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Wotan Wilke Möhring (49) exklusiv in CLOSER: "Im Bereich Gefühle zeigen haben Männer noch Nachholbedarf"

Hamburg (ots) - In der Kinokomödie "Seitenwechsel" (ab 2. Juni) tauschen Wotan Wilke Möhring (47) alias Alex und Mina Tander (37) alias Theresa die Rollen und landen jeweils im Körper des anderen. In der neuen CLOSER (EVT 01. Juni) sprechen die beiden Schauspieler über Vorurteile, Unterschiede zwischen Männer und Frauen sowie klischeehafte Geschlechtererziehung. "Ich sage immer: Solange es nicht ins Tussihafte abdriftet, ist alles in Ordnung! Schlimm wird es jedoch, wenn Eltern ihre eigenen Wünsche und Träume auf ihre Kinder projizieren. Da hört der Spaß auf."

In ihren neuen Rollen konnten die beiden hautnah erleben, was die wahren Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind. "Frauen sind einfach launischer, und Männer brauchen weniger Worte. Ich kann mich zum Beispiel nicht daran erinnern, mich jemals mit 'nem Kumpel in 'nem Café verabredet zu haben, um zu quatschen! Das liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft!", erklärt der Tatort-Kommissar. "Frauen machen sich wahrscheinlich auch viel mehr Gedanken um alles und jeden. Wir spielen im Kopf unterschiedlichste Szenarien durch, antizipieren vielleicht auch mehr, was in unserem Gegenüber vorgeht. Damit halten sich Männer erfahrungsgemäß eher zurück", bestätigt Mina Tander.

Ob sich Frauen an Männern manchmal ein Beispiel nehmen sollten? "Irgendwie schon. Während des Drehs habe ich gelernt, dass Männer in ihrem ganzen Auftreten viel mehr Raum einnehmen und viel direkter sind als Frauen. Für sie ist vieles einfach selbstverständlich. Davon könnte man sich echt 'ne Scheibe abschneiden", bestätigt die 37-Jährige. "Und Männer wiederum könnten wahrscheinlich davon profitieren, hin und wieder mehr Emotionen zu zeigen. Am Ende geht es einfach darum, sich gegenseitig zuzuhören", so der Schauspieler.

Der Film spielt auch mit reichlich Klischees. Ob sich Schauspieler gegen so etwas wehren? "Na ja, man muss schon sagen: Klischees kommen nicht von ungefähr. Irgendwo haben Rollenbilder ihren Ursprung. Man denkt sich das ja nicht alles aus." Und was ist typisch männlich bzw. weiblich? "Ich sage mal so: Ich bin eher ein Machertyp. Ich bin mir für nichts zu schade. Andererseits erfülle ich jedoch auch vermeintlich weibliche Eigenschaften: Ich kann ganz gut kochen, ich liebe es, meine Kinder zu erziehen. Aber ich muss zugeben: Im Bereich Gefühle zeigen haben Männer bestimmt noch Nachholbedarf."

Hinweis für Redaktionen:

Der vollständige Beitrag erscheint am 01.06.2016 in der aktuellen Ausgabe von CLOSER (Nr. 23/2016). Auszüge sind bei Nennung der Quelle CLOSER zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion CLOSER, Tim Affeld, Telefon: 040/3019-17 61.

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