Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (1989) Zwei Tageswohnungseinbrüche in Westmittelfranken

Bad Windsheim (ots) - Zwei freistehende Einfamilienhäuser im Bereich der Polizei Bad Windsheim waren am gestrigen Donnerstag (07.11.2013) das Ziel von bislang unbekannten Einbrechern. In einem Fall wurden sie sogar vom Eigentümer überrascht.

In der Zeit von 12:30 Uhr bis 19:00 Uhr drangen Unbekannte in ein Wohnhaus in Bad Windsheim, Hans-von-Kulmbach-Straße, ein. Sie waren über ein rückwärtiges Fenster im Gartenbereich eingestiegen, nachdem sie es aufgebrochen hatten. Beute machten sie keine. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro.

Gegen 19:15 Uhr kam der Bewohner eines Einfamilienhauses in der Birkenstraße von Ipsheim nach Hause und überraschte dort ein Einbrecherduo. Einer der beiden war gerade in dessen Wohnzimmer, der andere im Badzimmer zu Gange. Als sie den Eigentümer bemerkten, rannten sie ohne Beute aus dem Haus. Die Fluchtrichtung ist nicht bekannt. Die beiden waren zuvor über die Terrassentür in das Haus eingebrochen. Hierbei entstand ein Sachschaden von ca. 300 Euro.

Die Beschreibung der Gesuchten:

Beide ca. 175 cm groß und kräftig. Bekleidet waren sie mit einer schwarzen Hose, einem schwarzen Oberteil und einer schwarzen Strickmütze.

In beiden Fällen übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken aus Nürnberg die Spurensicherung vor Ort. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt nun wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen unbekannt. Die Ansbacher Ermittler fragen insbesondere, ob es Zeugen gibt, die gegen 19:15 Uhr, die beiden "schwarzen" Männer in Ipsheim in ein Fahrzeug steigen sahen. Wer konnte darüber hinaus, auch in Bad Windsheim, verdächtige Personen oder Fahrzeuge am gestrigen Nachmittag bzw. Abend in der Nähe der beiden Tatorte feststellen?

Die Polizei Mittelfranken bittet insbesondere die Nachbarn bei verdächtigen Wahrnehmungen im Zweifelsfall lieber einmal mehr die Polizei zu rufen. Hierzu kann direkt die nächstgelegene Dienststelle oder auch per Notruf 110 die Polizeieinsatzzentrale verständigt werden.

Robert Schmitt

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