Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 060406 - 393 Frankfurt-Bahnhofsgebiet: Verdacht des versuchten Totschlags

    Frankfurt (ots) - Mit einer lebensgefährlichen Stichverletzung am Hals ist in den frühen Morgenstunden ein 42-jähriger Frankfurter auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert worden. Die Verletzung soll ihm zuvor ein 38 Jahre alter Angestellter einer Spielothek im Frankfurter Bahnhofsgebiet mit einem Messer beigebracht haben. Der Mann flüchtete nach der Tat.

    Wie die bisher durchgeführten Ermittlungen von Beamten des zuständigen K 11 ergaben, waren die beiden Männer gegen 02.40 Uhr in der Spielothek in Streit geraten, wobei es angeblich um 20 EUR gegangen sein soll. Im Laufe der verbalen Auseinandersetzung soll der 42-Jährige den Angestellten geohrfeigt haben, worauf dieser ein Messer zückte und dem Gast in die linke Halsseite stach. Nach der Tat lief der mutmaßliche Täter aus dem Lokal auf die Straße, rannte in unbekannter Richtung davon und ist seitdem flüchtig. Der Verletzte wurde nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Zum Tathergang konnte er noch nicht befragt werden. (Karlheinz Wagner, 069-75582115)

    Rufbereitschaft hat Herr Füllhardt, Telefon 0173-6597905


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