Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 090424 - 575 Frankfurt: "Jahr des Fahrrades" - Aktionen werden fortgesetzt

    Frankfurt (ots) - Die seit dem vergangenen Montag begonnenen Aktionen zum "Jahr des Fahrrades" stießen bei den Radfahrern auf überwiegend positive Resonanz.

    So wurden in der ersten laufenden Aktionswoche 366 Fahrräder von Teams des Straßenverkehrsamtes und der Frankfurter Polizei kontrolliert. Diese Woche stand in erster Linie unter dem Gesichtspunkt der Aufklärung und der Information von Radlern jeden Alters.

    Erfreulicherweise konnte man es in den meisten Fällen bei mündlichen Verwarnungen (172) belassen. Defekte Bremsen und eine fehlende beziehungsweise kaputte Lichtanlage waren meist Ursache für die Verwarnungen. Jedoch mussten auch vier Radler absteigen und ihren Drahtesel schieben. Hier waren die Mängel so gravierend, dass die Weiterfahrt eine Gefahr für die Allgemeinheit gewesen wäre.

    Radfahrer haben, wie alle anderen Verkehrsteilnehmer, Rechte aber auch Pflichten. Die Einhaltung der Verkehrsregeln ist Grundvoraussetzung für ein reibungsloses und gefahrloses Miteinander auf den Straßen. Natürlich werden während der gesamten Aktionen auch die Autofahrer im Blick behalten, die leider immer wieder Rad- und Gehwege verbotswidrig zuparken.

    Noch zwei Wochen geht die gemeinsame Aktion des Verkehrsdezernates und der Polizei weiter. In der kommenden Woche, ab dem 27. April 2009, geht es dann speziell um das Thema "Rotlichtfahrten".  Das Nichtbeachten von roten Ampeln ist eine der häufigsten Unfallursachen. "Hier kann nicht weggesehen werden, wenn die rote Ampel missachtet wird". Da sind sich die Verantwortlichen von Stadt und Polizei einig. Aufgrund der Schwere des Verstoßes und der hohen Gefährdung ist eine Sanktionierung von Rotlichtfahrten unumgänglich.

    Noch bis zum 08. Mai sind die Teams von Straßenverkehrsamt und Polizei gemeinsam auf Frankfurts Straßen unterwegs. In der letzten Woche wird das Thema "Rücksicht - Gehwege sind keine Radwege" angesprochen. Eine direkte Berichterstattung ist sowohl für TV, Radio als auch alle Printmedien geeignet und möglich. (André Sturmeit, 069-75582112)

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