Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: Von Kontrollen zwischen und an den Feiertagen

Rhein-Erft-Kreis (ots) - Zwei Fahrzeugführer mussten mit zur Blutprobe. Einer von ihnen fuhr vermutlich unter Drogen-, der andere unter Alkoholeinfluss mit seinem Auto. Die Polizei führt Alkoholkontrollen an den Feiertagen durch.

Einem Zeugen fiel bereits auf der BAB 4 kurz vor dem Autobahnkreuz Köln West ein Fahrzeugführer mit seiner unsicheren Fahrweise auf. Der 33-jährige Zeuge verständigte die Polizei und konnte mitteilen, dass das verdächtige Fahrzeug in Frechen die BAB verließ. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten am Montag (29. Dezember) um 16.45 Uhr das Auto eines 73-jährigen auf der Johann-Hinrich-Wichern-Straße anhalten. Beim Öffnen der Fahrertür fanden die Beamten im Fußraum vor dem Fahrersitz eine halbvolle Branntweinflasche. Der Fahrer gab an, die Flasche während der Heimfahrt aus dem Bergischen halb leer getrunken zu haben. Der Alkotest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.

In den frühen Morgenstunden des Dienstag (30. Dezember) wurde um 02.00 Uhr in Hürth auf der Bonnstraße ein 18-jähriger PKW-Fahrer auf Alkoholgenuss kontrolliert. Im Rahmen der Kontrolle verhielt er sich auffällig. So wurden seine Pupillen bei plötzlichem Lichteinfall nicht kleiner. Er wirkte auf die Beamten desorientiert und wurde gebeten, zusätzlich einen Drogentest abzulegen. Diesen verweigerte er und die Beamten ordneten eine Blutprobe an, weil der Verdacht des Drogenkonsums gegeben war. Der von dem Mann durchgeführte Alkholtest verlief negativ.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die landesweiten Kontrolltätigkeiten über Sylvester und am Neujahrstag hin. So werden nicht nur in der Sylvesternacht Drogen- und Alkoholkontrollen durchgeführt, auch an Neujahr wird verstärkt kontrolliert. Das Unfallrisiko mit Restalkohol ist genauso groß wie unmittelbar nach dem Alkoholgenuss. Am Freitag (02. Januar) veröffentlichen wir die Kontrollergebnisse. Von Kontrollen zwischen und an den Feiertagen - Rhein-Erft-Kreis

Zwei Fahrzeugführer mussten mit zur Blutprobe. Einer von ihnen fuhr vermutlich unter Drogen-, der andere unter Alkoholeinfluss mit seinem Auto. Die Polizei führt Alkoholkontrollen an den Feiertagen durch.

Einem Zeugen fiel bereits auf der BAB 4 kurz vor dem Autobahnkreuz Köln West ein Fahrzeugführer mit seiner unsicheren Fahrweise auf. Der 33-jährige Zeuge verständigte die Polizei und konnte mitteilen, dass das verdächtige Fahrzeug in Frechen die BAB verließ. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten am Montag (29. Dezember) um 16.45 Uhr das Auto eines 73-jährigen auf der Johann-Hinrich-Wichern-Straße anhalten. Beim Öffnen der Fahrertür fanden die Beamten im Fußraum vor dem Fahrersitz eine halbvolle Branntweinflasche. Der Fahrer gab an, die Flasche während der Heimfahrt aus dem Bergischen halb leer getrunken zu haben. Der Alkotest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.

In den frühen Morgenstunden des Dienstag (30. Dezember) wurde um 02.00 Uhr in Hürth auf der Bonnstraße ein 18-jähriger PKW-Fahrer auf Alkoholgenuss kontrolliert. Im Rahmen der Kontrolle verhielt er sich auffällig. So wurden seine Pupillen bei plötzlichem Lichteinfall nicht kleiner. Er wirkte auf die Beamten desorientiert und wurde gebeten, zusätzlich einen Drogentest abzulegen. Diesen verweigerte er und die Beamten ordneten eine Blutprobe an, weil der Verdacht des Drogenkonsums gegeben war. Der von dem Mann durchgeführte Alkholtest verlief negativ.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf die landesweiten Kontrolltätigkeiten über Sylvester und am Neujahrstag hin. So werden nicht nur in der Sylvesternacht Drogen- und Alkoholkontrollen durchgeführt, auch an Neujahr wird verstärkt kontrolliert. Das Unfallrisiko mit Restalkohol ist genauso groß wie unmittelbar nach dem Alkoholgenuss. Am Freitag (02. Januar) veröffentlichen wir die Kontrollergebnisse.

Die Angehörigen der Pressestelle der Polizei des Rhein-Erft-Kreises wünschen allen Medienvertreterinnen und Medienvertretern einen Guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2009 und bedanken sich für die sehr gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr 2008.

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Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
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