Storys aus BREMEN

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  • 26.07.2016 – 21:31

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Lisa Boekhoff über das überlastete Standesamt in Bremen

    Bremen (ots) - Der Unterschied ist enorm: Zehn Wochen braucht das Standesamt Bremen Mitte derzeit für die Ausstellung einer Geburtsurkunde, weil ein großer Rückstau entstanden ist und es vor allem nicht genügend Personal gibt. In Hamburg dauert derselbe Vorgang im Schnitt ein bis zwei Tage. Dieser Unterschied kann der Bremer Innenbehörde nicht gefallen. Der ...

  • 26.07.2016 – 21:27

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Kommentar von Phillip Jaklin über die Zukunft der Reeder

    Bremen (ots) - Die Schifffahrt ist eine konservative Branche. Man wartet lieber ab, bevor man sich technische Neuerungen zu eigen macht. Es mag damit zu tun haben, dass das Gewerbe Jahrtausende alt ist. Wind und Wellen bleiben schließlich bestehen. Dabei haben die Reeder immer wieder ihre Anpassungsfähigkeit beweisen müssen. Historische Zäsuren wie der Übergang ...

  • 25.07.2016 – 22:35

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über die Anschlagserie in Bayern schreibt Ralf Müller:

    Bremen (ots) - Die drei Bluttaten in Bayern innerhalb einer Woche sind von Ausführung und Motivation verschieden, aber sie haben auch Gemeinsamkeiten. Ob Amoklauf à la Breivik oder Selbstmordattentat mit islamistischem Hintergrund - in allen drei Fällen handelte es sich um junge Männer mit Migrationshintergrund, die vorher mit psychischen Problemen in Erscheinung ...

  • 25.07.2016 – 22:34

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über Schweinehaltung in Niedersachsen schreibt Peter Voith:

    Bremen (ots) - Niedersachsen, das Schweineland Nummer 1 in Deutschland, hat in fünf Jahren gut ein Drittel seiner Sauenhalter verloren. Auch die Zahl der Schweinehalter insgesamt geht immer weiter zurück. Für die betroffenen Menschen in den Betrieben muss einem das leidtun. Sie sind Opfer wirtschaftlicher Tatsachen. Denn in Deutschland wird immer noch viel zu viel ...

  • 25.07.2016 – 22:33

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über Niersbachs Fifa-Bann schreibt Thorsten Waterkamp:

    Bremen (ots) - Sein Aufstieg vom Sportjournalisten zum Präsidenten des mächtigen Deutschen Fußball-Bundes war steil, am Ende erklomm Wolfgang Niersbach gar die Funktionärsgipfel bei Fifa und Uefa. Der Absturz des 65-Jährigen ist nun umso steiler. Ein Jahr lang, so lautet der Fifa-Bann, darf Niersbach fußball-weltweit keine Ämter ausüben - das definitive Ende ...

  • 24.07.2016 – 22:15

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über die Richard-Wagner-Festspiele schreibt Iris Hetscher:

    Bremen (ots) - Die Richard-Wagner-Festspiele haben schon viele Skandale mittlerer und großer Güte erlebt, es vergeht kein Jahr, in dem nicht irgendetwas Krawalliges passiert. Mal wird einem Regisseur die Tür gewiesen, mal wirft ein Dirigent hin. Oder umgekehrt. Das gehört zur Folklore dieser Veranstaltung. Wenn sich an diesem Montag der Vorhang für die Premiere ...

  • 20.07.2016 – 21:26

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Kommentar von Markus Peters über die Bundestagsabgeordnete Petra HInz

    Bremen (ots) - Sie hat sich nicht neu erfunden, sie hat ihre Partei und Wähler dreist belogen: Die Essener SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz prahlte in ihrer politischen Biografie mit Abitur und einem abgeschlossenen Jura-Studium. Beides war frei erfunden. Was Frau Hinz stattdessen gemacht hat? Politik, hauptberuflich! Sie saß jahrelang in diversen Räten, war bei ...

  • 20.07.2016 – 21:23

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Kommentar von Norbert Holst über den Anschlag von Würzburg

    Bremen (ots) - Nein, der Daesch-Terror ist mit der Axt-Attacke von Würzburg nicht in Deutschland angekommen. Sie ist längst hier - zumindest in den Köpfen einiger junger Männer. Deswegen mag auch der Hinweis auf die angebliche Einzeltäterschaft nicht beruhigen. Im Gegenteil: Orlando, Nizza und jetzt Würzburg zeigen, dass Daesch auch ohne Netzwerk, Logistik und ...

  • 19.07.2016 – 19:44

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über gefährliche Mücken in Niedersachsen schreibt Peter Mlodoch:

    Bremen (ots) - Sogar in Niedersachsen finden Stechbiester wie die Asiatische Buschmücke eine neue Heimat.Für Panik besteht aber kein Anlass: Bislang ist kein Zika-Virus und kein Dengue-Fieber in hiesigen Gefilden übertragen worden. Die Betroffenen haben ihre Krankheiten im fernen Ausland erworben und hierher mitgebracht. Deshalb darf man vor allem nicht die Hilfe ...

  • 19.07.2016 – 18:26

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Weser-Kurier über Anschläge und soziale Medien:

    Bremen (ots) - Wenn die Grünen-Politikerin Renate Künast, immerhin Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages, als erstes auf Twitter vehement hinterfragt, ob die Polizei den Attentäter von Würzburg wirklich erschießen musste, sind ihr offensichtlich die Maßstäbe verrutscht. Deutschland hat kein Problem mit übertriebener Polizeigewalt. Hier werden nicht wöchentlich Angehörige von Minderheiten unter ...

  • 18.07.2016 – 21:43

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Kommentar: Über den Doping-Report der Wada schreibt Jörg Niemeyer:

    Bremen (ots) - Jetzt wird es spannend: Wie reagiert das Internationale Olympische Komitee (IOC), wie reagieren die Sport-Weltverbände auf den Report der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada)? Nach all den Berichten in den vergangenen 20 Monaten über zunächst angeblich systematisches Doping in Russland haben die Ergebnisse der Wada-Ermittlungen am Montag nicht mehr ...

  • 18.07.2016 – 20:37

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Kommentar: Über das Verhältnis EU-Türkei schreibt Mirjam Moll:

    Bremen (ots) - Die EU muss auf ihre deutliche Botschaft nach Ankara auch Taten folgen lassen. Diplomatisch formulierte Bitten, die Ordnung eines Rechtsstaats und seiner Gewaltenteilung nicht zu stören, kommen ohnehin viel zu spät. Denn den Prozess weg von der Demokratie und hin zu einem autokratischen System hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan lange ...

  • 15.07.2016 – 20:16

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über Terror-Abwehr schreibt Joerg-Helge Wagner:

    Bremen (ots) - Lastwagen und Baumaschinen, missbraucht als terroristische Mordinstrumente, sind nichts Neues. Im Nahen und Mittleren Osten werden sie seit Jahrzehnten für Anschläge eingesetzt. In Israel ist es jedoch kaum vorstellbar, dass ein Terrorist eine fast zwei Kilometer lange Blutspur mit Dutzenden Todesopfern ziehen kann, bevor er endlich gestoppt wird. Was also ist so katastrophal schiefgelaufen in Frankreich ...

  • 15.07.2016 – 20:14

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über die Macht der Bilder nach dem Terroranschlag von Nizza schreibt Hans-Ulrich Brandt:

    Bremen (ots) - Es sind Schlagzeilen wie "Hier rast der Terrorist von Nizza in die Menschenmenge" oder "Die Momente der Tragödie", die Millionen Internet-Nutzer weltweit auf die Links zu den Handy-Videos gelockt haben. Parallel dazu ist erneut eine heftige Debatte darüber entbrannt, wie mit solchen Bildern des Schreckens und des Terrors umzugehen ist, die uns, wie ...

  • 15.07.2016 – 20:12

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Über die Terrorfahrt von Nizza schreibt Moritz Döbler:

    Bremen (ots) - Wie will sich eine freie Gesellschaft vor solchen Taten schützen? Wie soll sie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit leben, wenn sie nicht auch Sicherheit gewährleisten kann? Denn die Amokfahrt eines einzelnen Mannes lässt sich kaum antizipieren. Man weiß über den Attentäter von Nizza wenig, ein Franzose tunesischer Abstammung. Dass er es am ...

  • 13.07.2016 – 20:06

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Weser-Kurier zur Meisterpflicht:

    Bremen (ots) - Der Wegfall der Meisterpflicht hat nicht dazu geführt, dass junge Menschen keinen Ausbildungsplatz mehr finden oder ergreifen. Die Verbände und Kammern sollten dagegen besser überlegen, wie sie die duale Ausbildung attraktiver machen können, um vorhandene Stellen zu besetzen und für Nachwuchs zu sorgen.Solange die Forderung nach einer Meisterpflicht nicht durch greifbare Belege gestützt wird, verpufft ...

  • 13.07.2016 – 20:01

    Weser-Kurier

    Weser-Kurier: Weser-Kurier zu Theresa May:

    Bremen (ots) - Theresa May scheint nach dem Brexit-Votum die Botschaft zahlreicher Wähler verstanden zu haben. Die Protestler haben für den EU-Ausstieg gestimmt, weil sie London eins auswischen wollten. May hielt diese Woche eine Rede, in der sie ankündigte, die soziale Ungleichheit bekämpfen zu wollen. Das klang mehr nach Labour als nach Tories, Hoffnung machte es allemal. Denn der Zustand des Königreichs ist ...