Alle Storys
Folgen
Keine Story von Telepolis mehr verpassen.

Telepolis

Neues Telepolis-Buch
Krieg und Internet: Ausweg aus der Propaganda?

Hannover (ots)  - Kein Krieg ohne Propaganda: Inwieweit das
Internet hilft, die Propagandamaschinerie der politischen Machthaber
in Kriegszeiten zu durchschauen, untersucht Autor Stefan Krempl in
seinem aktuellen Telepolis-Buch "Krieg und Internet: Ausweg aus der
Propaganda?" Sein Fazit: "Die vernetzte Öffentlichkeit stellt ein
Gegengift zur Kriegsrhetorik dar. Aber die Entwicklung eines
allgemeinen Impfstoffes daraus lässt noch auf sich warten."
Sobald Regierungen auf dem Kriegspfad sind, gehören Lügen,
Fälschungen und Übertreibungen zur Tagesordnung. In Kriegszeiten wie
jüngst im Kosovo-Konflikt oder im Irak-Krieg sehen sich Medien mit
einer Fülle "verschärfter" Informationen aus den "Kriegs- und
Propagandaministerien" konfrontiert. Nicht immer lässt sich das
Geflecht von Gerüchten und Halbwahrheiten durchschauen, so dass nicht
wenige Sender und Zeitungen patriotische Töne anschlagen.
Enttäuscht von der offiziellen Politik und der Berichterstattung
in den Massenmedien, richtet sich der Blick vieler auf das Internet
und die in ihm versammelte "kollektive Intelligenz". Können vernetzte
Kommunikationskommandos auf Mailinglisten oder in Weblogs aus dem
Informationsuniversum und den Lügen die Wahrheit herausfiltern?
Bietet das Netz den Ausweg aus der Propagandafalle? Diesen Fragen
geht der langjährige c't- und Telepolis-Autor Stefan Krempl in seinem
Buch auf den Grund. Dazu begab er sich in wichtige
Kommunikationsforen im Internet und verglich die dortigen Diskurse
mit der Kriegsberichterstattung in meinungsmachenden Zeitungen.
Zielgruppe: technisch und gesellschaftspolitisch Interessierte Der
Autor: Stefan Krempl, langjähriger Telepolis- und c't-Autor,
studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der
Hochschule der Künste in Berlin. Er arbeitet als freier Autor für
Tages- und Wochenzeitungen sowie (Online-) Magazine in Berlin und als
Dozent am Südosteuropäischen Medieninstitut in Frankfurt.
Bibliografische Angaben: Krieg und Internet: Ausweg aus der
Propaganda? Telepolis 2003, 238 Seiten, Broschur Euro 18,00 (D) /
ISBN 3-936931-09-7 Rezensions-Exemplare können beim dpunkt.verlag
GmbH in Heidelberg telefonisch unter 06221/1483-24 oder per Fax unter
0 62 21/14 83-99 abgefordert werden.
Bildmaterial unter:
http://www.heise-medien.de/presseinfo/bilder/tp/03/tpbuch12.jpg
Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:
Antje Nicklas
dpunkt.verlag GmbH
Ringstraße 19 B
69115 Heidelberg
E-Mail:  nicklas@dpunkt.de
Florian Rötzer
Redaktion Telepolis
Telefon: +49 [0] 89 42 71 86-0
Fax: +49 [0] 89 42 71 86-10
E-Mail:  florian.roetzer@heise.de
Die Pressemeldungen der Heise Medien Gruppe können unter
www.heise-medien.de/presseinfo im Internet abgerufen werden.
ots-Originaltext: Telepolis
Digitale Pressemappe: 
http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=9616

Original-Content von: Telepolis, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Telepolis
Weitere Storys: Telepolis