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Bayer-Geschäftsführer: Calmund "im tiefsten Inneren ein Narziss"

    Hamburg (ots) - Nach Angaben des Geschäftsführers des Fußballvereins Bayer 04 Leverkusen, Wolfgang Holzhäuser, blieben die 580.000 Euro aus der Vereinskasse, die über seinen Vorgänger Reiner Calmund an einen Spielerberater geflossen sind, "ohne Gegenleistung". Das sagt Holzhäuser in der ZEIT. Gegen Calmund ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln wegen des Verdachts auf Untreue. Laut Holzhäuser wurden im Frühjahr 2003 von einem Konto des Vereins dreimal Geldbeträge bar abgehoben.

    Einmal hat Calmund laut Holzhäuser dem Bayer-Konzernvorstand gesagt: "Meinen Vertrag verlängere ich mir selbst. Dazu brauche ich niemanden." Calmund sei "im tiefsten Innneren ein Narziss". Weiter sagt Holzhäuser der ZEIT: "Da ist der Jugendwart aus Frechen, der es mit Bayer immerhin bis ins Finale der Champions League geschafft hat. Das muss man bei ihm immer berücksichtigen."

    Den kompletten Text der ZEIT Nr. 14 vom 30.März 2006 senden wir     Ihnen gerne zu.

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