Telekom verbessert den Empfang entlang der Bahnstrecke München-Buchloe
MEDIENINFORMATION
Schwabhausen bei Landsberg, 16. Juli 2026
Telekom verbessert den Empfang entlang der Bahnstrecke München-Buchloe
- 43 Meter hoher Stahlgittermast wird errichtet
- Standort wird mit 4G und 5G ausgestattet
- Inbetriebnahme nach Antennenmontage, Systemtechnik sowie Strom- und Glasfaseranbindung für Herbst geplant
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Im Machelberger Wald – auf der halben Strecke zwischen Schwabhausen bei Landsberg und Geltendorf – entsteht in diesen Tagen ein neuer Mobilfunkmast. Bis Ende der Woche soll der 43 Meter hohe Stahlgittermast stehen. Der Flächenversorger wird vor allem die Mobilfunkversorgung entlang der Bahnstrecken München–Buchloe und Mering–Weilheim verbessern, die sich hier kreuzen. Darüber hinaus werden Teile von Schwabhausen, Geltendorf und Eresing von dem neuen Mast profitieren. „Aktuell handelt es sich bei dem Mast um eine passive Infrastruktur“, erklärt Markus Jodl, Unternehmenssprecher der Telekom. „In den kommenden Wochen werden Antennen- und Systemtechnik folgen.“ Anschließend wird der Mast an das Strom- und Glasfasernetz angebunden. Erst danach kann der Standort in das Mobilfunknetz der Telekom integriert werden. Der neue Standort wird mit 4G und 5G ausgestattet sein – den modernsten Mobilfunkstandards. In der Regel dauert es nach dem Aufbau noch rund sechs Monate, bis der Standort tatsächlich funkt. Eine Inbetriebnahme zum Jahresende hin ist deshalb realistisch.
Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten
Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Landkreis unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Über 70 Prozent der Notrufe in Deutschland kommen mittlerweile aus dem Mobilfunknetz. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.
Status und Ausblick
Die Telekom betreibt im Landkreis Landsberg am Lech jetzt 59 Standorte. Die Flächenabdeckung mit schnellem Mobilfunk beträgt 89,9 Prozent, die Haushaltsabdeckung erreicht sogar 99,3 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen im Landkreis acht Standorte neu gebaut und über 30 Standorte erweitert werden. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom und zahlt eine ortsübliche, langfristige Miete.
Deutsche Telekom AG Corporate Communications Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
Tel.: 0171 206 23 84 E-Mail: markus.jodl@telekom.de Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:
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