Telekom stellt Pläne für den Glasfaserausbau im Rathaus vor
MEDIENINFORMATION
Gablingen, 30. Juni 2026
Telekom stellt Pläne für den Glasfaserausbau im Rathaus vor
- 2.369 Haushalte und Betriebe profitieren vom Glasfaserausbau
- Ausbau startet im Herbst in Gablingen-Siedlung
- Jetzt Glasfasertarif buchen und kostenfreien Hausanschluss sichern www.telekom.de/glasfaser
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Die Telekom hat bei einem Besuch im Rathaus ihre Pläne für den Glasfaserausbau in Gablingen im Detail vorgestellt. Die ersten Anschlüsse werden im Herbst im Ortsteil Gablingen-Siedlung gebaut. Dabei werden kommunale Baumaßnahmen in diesem Bereich genutzt. „Wir wollen die Unannehmlichkeiten beim Ausbau für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich halten, deshalb nutzen wir diese Chance gerne“, sagt Gabriele Emmerling, Local Head bei der Deutschen Telekom. In größerem Umfang beginnt der Glasfaserausbau ab Mitte 2027. Zu diesem Zeitpunkt wird sich zeigen, ob sich weitere Synergien bei den Ausbauarbeiten nutzen lassen. „2022 ist die Mitverlegung unserer Glasfaser leider nicht zustande gekommen, weil die Ausbaufirma nicht unseren Qualitätsanforderungen entsprochen hat. Deshalb bauen wir jetzt selbst aus“, sagt Emmerling. Erste Bürgermeisterin Karina Ruf begrüßt den Ausbau der Telekom und wird die Bürgerinnen und Bürger in einem Brief darüber informieren. Insgesamt profitieren 2.369 Haushalte und Betriebe von dem Infrastrukturprojekt. Neben dem Kernort und Gablingen-Siedlung baut die Telekom das Netz auch in Lützelburg sowie im Industriegebiet aus.
Ausbau mit möglichst geringen Belastungen
Wo immer es möglich ist, nutzen die Bautrupps bereits vorhandene Kabelkanäle und Leerrohre im Boden, um die Lärm- und Verkehrsbelastung für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Wo diese Infrastruktur fehlt, müssen neue Trassen gegraben werden. In Gablingen werden rund 35 Kilometer Tiefbau notwendig sein. Typischerweise werden dafür keine Straßen aufgerissen; die Arbeiten finden im Gehweg statt. Er wird geöffnet und ein schmaler Graben ausgehoben, der rund 40 Zentimeter tief und 15 Zentimeter breit ist. In diesen Graben legen die Bautrupps den magentafarbenen Speednetrohrverband – ein stabiles Schutzpaket aus vielen kleinen Kunststoffröhrchen. Die eigentlichen, haardünnen Glasfaserkabel werden später mit Druckluft in diese Röhrchen eingeblasen. Sobald die Leitungen im Boden liegen, wird die Strecke präzise per GPS digital eingemessen und dokumentiert, bevor die Bautrupps die Gehwegoberfläche wieder ordnungsgemäß verschließen. Je nach Bodenbeschaffenheit schafft ein eingespieltes Tiefbauteam etwa 50 bis 100 Meter Strecke am Tag.
Was jetzt für Mieter und Eigentümer wichtig ist
Wer zur Miete wohnt, muss lediglich einen Glasfasertarif buchen: www.telekom.de/glasfaser. Die Telekom kümmert sich um die Absprache mit den Immobilienbesitzerinnen und -besitzern, denn sie müssen ihre Zustimmung geben. Auch Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäusern bekommen den Hausanschluss kostenfrei, wenn sie einen Tarif buchen. Mehrfamilienhäuser ab drei Wohneinheiten bekommen den Hausanschluss in der Regel mit Zustimmung der Eigentümerin oder des Eigentümers kostenlos. Für die Nutzung des Internets brauchen die jeweiligen Parteien anschließend eine Tarifbuchung. Auch bei der weiteren Verlegung der Glasfaser im Zuhause unterstützt die Telekom und gewährleistet einen reibungslosen Ablauf. Die Telekom wird jetzt alle Eigentümerinnen und Eigentümer, Hausverwaltungen und Wohnungswirtschaften anschreiben und über die notwendigen Maßnahmen im Detail informieren. Alle bereits geschlossenen Glasfaser-Verträge behalten ihre Gültigkeit.
Darum lohnt sich der Umstieg auf Glasfaser
Die Glasfasertechnologie bietet auf einen Blick zahlreiche Vorteile, die sie zur besten und zukunftssichersten Technologie für die kommenden Jahrzehnte machen. Im Vergleich zu herkömmlichen Kupferleitungen ermöglicht sie deutlich höhere Geschwindigkeiten und ist somit ideal für die schnelle Übertragung großer Datenmengen. Zudem genießen Nutzer Fernsehen in höchster Qualität sowie eine maximale Stabilität – selbst dann, wenn paralleles Arbeiten, Lernen, Streaming und Gaming im Haushalt stattfinden. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist die Zuverlässigkeit: Glasfaser ist weitaus weniger störanfällig, beispielsweise gegenüber Feuchtigkeit, was unter anderem für den reibungslosen Betrieb von Hausnotrufsystemen unerlässlich ist. Neben den technischen Vorzügen punktet die Technologie auch im Bereich der Nachhaltigkeit, da sie wesentlich energieeffizienter und damit klimafreundlicher arbeitet als das alte Kupfernetz. Nicht zuletzt bedeutet ein Glasfaseranschluss eine klare Wertsteigerung für Immobilien, was ein starkes Argument bei einem zukünftigen Verkauf oder bei der Vermietung darstellt.
Deutsche Telekom AG Corporate Communications Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
Tel.: 0171 206 23 84 E-Mail: markus.jodl@telekom.de Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:
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