Telekom schließt Funklöcher rund um Rettenbach
MEDIENINFORMATION
St. Englmar-Rettenbach, 26. Juni 2026
Telekom schließt Funklöcher rund um Rettenbach
- 20 Meter hoher Schleuderbetonmast errichtet
- Standort wird mit 4G und 5G ausgestattet
- Inbetriebnahme nach Antennenmontage, Systemtechnik sowie Strom- und Glasfaseranbindung für Herbst geplant
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Die Bauarbeiten für den neuen Mobilfunkstandort in Rettenbach haben in dieser Woche begonnen. Ein 20 Meter hoher Schleuderbetonmast wurde errichtet. Ziel ist es, die Versorgung in Rettenbach und Umgebung zu verbessern und letzte Funklöcher zu schließen. Noch ist der Standort nicht nutzbar. „Aktuell handelt es sich bei dem Mast um eine passive Infrastruktur“, erklärt Markus Jodl, Unternehmenssprecher der Telekom. „In den kommenden Wochen werden dann Antennen- und Systemtechnik folgen.“
Inbetriebnahme im Herbst
Anschließend wird der Mast an das Strom- und Glasfasernetz angebunden. Erst danach kann der Standort in das Mobilfunknetz der Telekom integriert werden. Der neue Standort wird mit 4G und 5G ausgestattet sein, den modernsten Mobilfunkstandards. In der Regel dauert es rund sechs Monate, bis der Standort tatsächlich funkt. Eine Inbetriebnahme im Herbst ist deshalb realistisch.
Handy schlägt PC
Dass ein zuverlässiges und schnelles Mobilfunknetz heute unverzichtbar ist, belegt das veränderte Nutzungsverhalten: Das Handy hat den klassischen PC und den Laptop längst als wichtigstes Zugangsgerät zum Internet abgelöst. Ob für das schnelle Online-Banking, Shopping, Nachrichten oder soziale Netzwerke – das Smartphone ist für die große Mehrheit das primäre Tor zur digitalen Welt. Laut aktuellen Erhebungen verbringen die Menschen in Deutschland im Schnitt über 20 Stunden pro Woche mit ihrem Handy im Netz. Diese Entwicklung zieht sich durch alle Altersgruppen: Während es bei Jüngeren ohnehin das Zentrum der Kommunikation ist, hat sich das Smartphone mittlerweile auch in der Generation 60+ als unkompliziertester Internetzugang im Alltag etabliert.
Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten
Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Landkreis unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Über 70 Prozent der Notrufe in Deutschland kommen mittlerweile aus dem Mobilfunknetz. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.
Status und Ausblick
Die Telekom betreibt im Landkreis Straubing-Bogen jetzt 53 Standorte. Die Flächenabdeckung mit schnellem Mobilfunk liegt bei 91,9 Prozent, die Haushaltsabdeckung erreicht sogar 97,2 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen im Landkreis über zehn Standorte neu gebaut und über 30 Standorte erweitert werden. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom und zahlt eine ortsübliche, langfristige Miete.
Deutsche Telekom AG Corporate Communications Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
Tel.: 0171 206 23 84 E-Mail: markus.jodl@telekom.de Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:
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