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Es ist amtlich: Telekom hängt die 5G-Konkurrenz im Landkreis Aschaffenburg (LK) deutlich ab

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Aschaffenburg, 18. Juni 2026

MEDIENINFORMATION

Es ist amtlich: Telekom hängt die 5G-Konkurrenz im Landkreis Aschaffenburg (LK) deutlich ab

  • Gigabitgrundbuch der Bundesnetzagentur belegt Vorsprung
  • Smartphone ist der wichtigste Zugang zum Internet
  • Weitere Standorte werden gesucht

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Wer im Landkreis Aschaffenburg (LK) mit dem Handy schnelles Internet nutzen möchte, kommt am Netz der Telekom nicht vorbei. Das aktuelle Gigabitgrundbuch der Bundesnetzagentur belegt: Die Telekom liegt bei der 5G-Flächenversorgung im Landkreis weit vor ihren Mitbewerbern. Der Bonner Konzern versorgt 85,9 Prozent der Fläche von Aschaffenburg (LK) mit dem schnellsten Mobilfunkstandard 5G. Der Vorsprung zum zweitplatzierten Anbieter Vodafone beträgt satte 35,4 Prozentpunkte. „Besonders dort, wo Mobilfunkversorgung technisch anspruchsvoll ist, verfügen wir über einen deutlichen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb“, sagt Markus Jodl, Unternehmenssprecher der Telekom.

Handy schlägt PC: Das Smartphone als wichtigstes Tor zum Internet

Dass ein zuverlässiges Netz gerade heute so unverzichtbar ist, zeigt das veränderte Nutzerverhalten: Das Handy hat den klassischen PC und den Laptop längst als wichtigstes Zugangsgerät zum Internet abgelöst. Ob für das schnelle Online-Banking, Shopping, Nachrichten oder soziale Netzwerke – das Smartphone ist für die große Mehrheit das primäre Tor zur digitalen Welt. Laut aktuellen Erhebungen verbringen die Bundesbürger im Schnitt über 20 Stunden pro Woche über ihr Handy im Netz. Diese Entwicklung zieht sich durch alle Altersgruppen: Während es bei Jüngeren ohnehin das Zentrum der Kommunikation ist, hat sich das Smartphone mittlerweile auch in der Generation 60+ als unkompliziertester Internetzugang im Alltag etabliert.

Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten

Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Landkreis unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Über 70 Prozent der Notrufe in Deutschland kommen mittlerweile aus dem Mobilfunknetz. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.

Kommunen und Eigentümer sind gefragt

Derzeit betreibt die Telekom im Landkreis Aschaffenburg (LK) 80 Mobilfunkstandorte. Der Ausbau muss weitergehen, weil die Ansprüche an das Mobilfunknetz weiter steigen. „Der Datenverbrauch nimmt um rund 30 Prozent pro Jahr zu. Das liegt neben dem Streaming von Videos und Musik sowie Social Media auch an der steigenden Nutzung von KI“, erklärt Markus Jodl. Deshalb sucht die Deutsche Funkturm im Auftrag der Telekom nach weiteren Standorten. Gefragt sind dabei die Kommunen sowie private Grundstückseigentümer, die Flächen oder Dächer für Antennen zur Verfügung stellen möchten. Es wird eine langfristige, ortsübliche Miete gezahlt. Wer ein Angebot abgeben möchte, kann das im Internet tun: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm prüft jedes Angebot und nimmt bei Bedarf Kontakt mit den Vermietern auf.

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
Tel.: 0171 206 23 84
E-Mail:  markus.jodl@telekom.de

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