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DIE Lotto SHOW im Ersten mit Ulla Kock am Brink

    Köln (ots) -

    Promifriseur Gerhard Meir brachte Millionen-Gewinner Walter ins
Finale / Howard Carpendale, Die 3. Generation und Max Raabe und sein
Palast Orchester rockten, rappten und swingten im Studio
    
    Das war eine vorösterliche Überraschung, wie sie besser nicht
hätte sein können. Als frischgebackener Millionär verließ Walter aus
Hannover gestern Abend das Studio der Lotto SHOW. Mit ihm freute sich
seine Frau Vera, die den 72-jährigen Rentner ins Studio 4 der Warner
Bros. Movie World in Bottrop-Kirchhellen begleitet hatte. Und er
erinnerte sich, dass ihm eine Wahrsagerin vor langer Zeit
vorausgesagt hatte, dass er es zu Wohlstand bringen werde. Und mit
dem Millionengewinn in der Lotto SHOW mit Ulla Kock am Brink wurde es
Wirklichkeit. Im superspannenden Finale hatte Walter sein Glück sogar
selber in der Hand gehabt, als er mit seinem Mitfinalisten gleichauf
lag und seine Kugel mit der Ziffer 24 aus der Lostrommel zog. Was er
mit dem Geld macht? "Vernünftig anlegen, alles erst einmal in Ruhe
überlegen. Klar, dass auch meine zwei Söhne und die sechs Enkelkinder
etwa abbekommen. Und einen dicken Zuschuss gibt es auch für die
Urlaubskasse", schmunzelte der reiselustige Millionen-Gewinner.
    
    Nach dem Lotto-Prinzip "6 aus 49" wurden auch diesmal vor der
ersten Spielrunde die sechs potenziellen Finalisten aus den 49 Kugeln
der Lottospieler gezogen. Damit stand schon zu Beginn der Show fest,
dass einer von den ermittelten Glückspilzen mit den Ziffern 12, 23,
24, 32, 37, 40 das Studio als Millionär verlassen würde. Und auch den
Zuschauern brachten die ermittelten Zahlen Glück. Wer auf seinem
aktuellen Samstagslottoschein diese Zahlen (ohne Gewähr) in einer
Spielreihe angekreuzt hatte, konnte mit der Zusatzchance um bis zu
500. 000 Mark reicher werden.
    
    Ins Finale gebracht hatte Walter Promifrisör Gerhard Meir aus
München. Gemeinsam mit seinen Kollegen Marlies Möller und Udo Walz
mussten die Star-Figaros Prominenten die richtige Frisur zuordnen.
Problem: In einer Fotomontage präsentierten prominente Models aus
Musik, Showbizz und dem englischen Königshaus die Originalfrisuren
der zu erratenden Kollegen. Ebenfalls sehr hoch war der Promifaktor
in der TopJob-Runde TV-Ärzte: "Die TV-Weißkittel" Ulrich Reinthaller
("Hallo, Onkel Doc!"), Karin Thaler ("St. Angela") und Michael Lesch
("Klinik unter Palmen") mussten ihr "Fachwissen" pantomimisch gegen
die Gesundheitsexperten Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Prof. Hademar
Bankhofer und Dr. Franziska Rubin unter Beweis stellen.
    
    Und die deutsche Rap-Formation "Die 3. Generation" testete  die
Bibelfestigkeit von drei Ordensschwestern, als diese Bibelpsalme, die
die Erfolgsrapper neu betextet und in die Sprache der Jugendlichen
"übersetzt" hatten, erraten mussten. Aus gestandenen Männern in nur
vier Stunden hoffnungsvollen Ballett-Nachwuchs zu formen: Keine
leichte Aufgabe für die beiden Ballettlehrerinnen, als ihnen die
echten Kerle des 1. Berliner Bart-Club von 1996 e.V. und ihre
Kollegen vom 1. Höfener Bart- und Schnorresclub 1985 e.V. als Schüler
gegenüberstanden. Aber auch sie meisterten ihre Aufgabe mit Bravour
und die Zuschauer hatten per TED die Qual der Wahl, als die
Nachwuchseleven in zauberhaften Spitzentutus zum Marsch aus
Tschaikowskys Nussknackersuite über den harten Ballettboden
tänzelten. Doch recht deutlich mussten sich die Berliner den Höfener
Bartträgern geschlagen geben.
    
    Im Halbfinale wurden dann keine beruflichen Höchstleistungen mehr
verlangt, nun war das Einschätzungsvermögen der TopJobber gefragt.
Auf die Frage an das weibliche Studiopublikum: "Ist Ihr Mann oder
Partner mit ihrer Frisur glücklich", antworten immerhin 79,6 % mit
Ja. Als Ulla Kock am Brink dann die Gegenfrage "Sind Sie mit der
Frisur Ihrer Frau oder Partnerin glücklich" an die Männer stellte,
waren es sogar 94, 6% des männlichen Studiopublikums, die diese Frage
bejahten.
    
    Mit ungewohnt rockigen Tönen begeisterte Howard Carpendale, der
zurzeit auf Deutschlandtournee ist, das Publikum. Er präsentierte
seinen aktuellen Hit "Alles O.K." aus seinem gleichnamigen
Erfolgsalbum. Und Max Raabe und sein Palast Orchester zauberten mit
ihrem Medley aus internationalen Top-Hits den Swing der Zwanziger
Jahre ins Studio. Zuvor hatte sich Max Raabe als Glücksfee bestätigt,
als er mit der Zahl 45 die Glückszahl des Abends zog und die
glückliche Gewinnerin im Telefonspiel um 100.000 Mark reicher machte.
    
    DIE  Lotto SHOW entsteht in Zusammenarbeit mit dem Deutschen
Lotto- und Totoblock und wird  von ARD/WDR und der Firma G.A.T.
produziert.  Die nächste Lotto SHOW gibt es am 19. Mai  2001.
Musik-Acts: "Modern Talking" mit ihrem brandaktuellen Hit "Last Exit
To Brooklyn und die britisch-australische Klassik-Pop-Formation
"Bond" präsentiert ihren Song Victory.
    
    
ots Originaltext: WDR
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