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Fischer: Die rot-grüne Bundesregierung ist dabei, dem Verkehrssystem Schiene nachhaltig schweren, irreparablen Schaden zuzufügen

    Berlin (ots) - Zur Schienenverkehrspolitik der rot-grünen
Bundesregierung erklärt der verkehrspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dirk Fischer (Hamburg) MdB:
    
    Die zögerliche Haltung von Bundesverkehrsminister Bodewig bei der
Frage der schnellen und konsequenten Trennung von Netz und Betrieb
als unabdingbare Voraussetzung zum wirklichen Wettbewerb auf der
Schiene ist zum Nachteil dieses Verkehrssystems. Es ist bewährte
politische Praxis in Zeiten der Konfusion und Unsicherheit und bei
mangelndem politischen Entscheidungswillen, Kommissionen einzusetzen
und dann nichts zu tun. Medienwirksam, aber ansonsten inhaltslos,
nennt man dies jetzt neudeutsch " Task-Force".
    
    Die Opposition wird ein solches bahnpolitisches Geeiere nicht mehr
lange hinnehmen und fordert den Bundesverkehrsminister daher zu
konkreten vorbereitenden Schritten auf. Soll die Trennung tatsächlich
bis zum Jahre 2003/2004 erfolgen, so müssen jetzt die Voraussetzungen
dafür in jeder Hinsicht geschaffen werden :
    
    Gesetzlich, organisatorisch, wirtschaftlich und technisch.
    Und jetzt klassisch altdeutsch:
    Der Worte sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Taten
    sehen!
    
    
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