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"Gefahr aus dem All" - Das Event am Samstag, 10. Dezember 2005, bei kabel eins

    Unterföhring (ots) -

    19:10 Uhr: "Meteoriten - Müssen wir alle sterben?" K1-Eventdokumentation von Jerry Thompson Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Meteorit auf der Erde einschlagen wird. Wissenschaftler sind überzeugt, dass eine Kollision zwischen der Erde und einem großen Asteroiden nahezu unvermeidlich ist. Etwa alle 500.000 Jahre finden solch verheerende Zusammenstöße statt. Die meisten Wissenschaftler sind sich sicher, dass der Einschlag eines 100 Millionen Megatonnen schweren Asteroiden auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan der Auslöser für die klimatischen Veränderungen war, die zum Aussterben der Dinosaurier geführt haben.

    Die K1-Eventdokumentation "Meteoriten - müssen wir alle sterben?" berichtet über ein Abwehrsystem der NASA, das die rasenden Brocken zertrümmern könnte. Auch das Umlenken eines Asteroiden mit Hilfe von Raketen wird in der Weltraumbehörde diskutiert. Es ist sogar eine eigene Forschergruppe zusammengestellt worden, die sich ausschließlich mit der Zerstörung und Abwehr von Asteroiden beschäftigt. Doch wer weiß, wie viel Zeit den Wissenschaftlern vor der nächsten Annäherung noch bleibt ...

    Bevor die Gefahr bekämpft werden kann, müssen die Geschosse zunächst entdeckt werden. Teleskope auf der ganzen Welt suchen nach den Himmelskörpern. Ein Computersystem warnt die Asteroid- Jäger vor dem Kollisionskurs. Doch manchmal bleiben die Geschosse auch bis zur unmittelbaren Annäherung an die Erde unentdeckt - eine unkontrollierbare Bedrohung ...

    20:15 Uhr: "Meteoriten!" Katastrophenfilm von Chris Thompson Eine große Zahl von Meteoriten mit einer Gesamtmasse von etwa 40 Tonnen dringt täglich in die Atmosphäre ein: Auf Deutschland fallen beispielsweise jährlich zwei Meteoriten in Faustgröße - die meisten sind Bruchstücke von Asteroiden und stammen aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. 1998 waren Steine aus dem All groß in Mode, was Kassenknüller wie "Armageddon" und "Deep Impact" belegen. TV-Spezialist Chris Thompson jedenfalls schickte seine Schauspieler erstmal auf eine halbe Weltreise: Er inszenierte seinen Katastrophenfilm nämlich in Queensland, Australien. Dort fing er atmosphärisch dichte Bilder ein und realisierte mit einer versierten Schauspiel-Crew ein packendes Spektakel.

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