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14.08.2003 – 09:01

kabel eins

Die Schlangen- und Spinnenfarm im Outback ...
"Abenteuer Natur" mit Silvia Incardona - am Samstag, 16. August 2003 um 18:50 Uhr bei Kabel 1 mit diesen Themen:

    Unterföhring (ots)

In Australien werden jährlich etwa 700
Menschen von Giftspinnen und 3.000 Menschen von Giftschlangen
gebissen. Das Leben der Opfer kann häufig nur gerettet werden, wenn
sie rechtzeitig mit einem passenden Antiserum versorgt werden. Der
Toxikologe Peter Mirtschin hat sich auf die Entwicklung solcher
Gegengifte spezialisiert. Sein Job ist äußerst gefährlich: Um das
Gegengift zu gewinnen, muss er die hochgiftigen Tiere im Busch
einfangen. Oft sind sie auf dem dicht bewachsenen Boden kaum zu
erkennen. Jeder falsche Schritt kann tödlich sein. Hat der
Wissenschaftler die Tiere eingefangen, bringt er sie ins Labor seiner
Schlangen- und Spinnenfarm, um sie zu untersuchen und zu melken. Aus
ihrem Gift entwickelt er später ein Antiserum und trägt so dazu bei,
dass Opfer von Giftbissen überleben können.
    
    Gefährliche Schönheiten - Leoparden
    Leoparden gelten als die schönsten, aber auch gefährlichsten
Bewohner der Savannenlandschaft Südafrikas. Leoparden sind absolute
Einzelgänger. Hartnäckig verteidigen sie ihr Revier gegenüber anderen
Raubtieren wie Löwen, Geparden und Hyänen. Und das aus gutem Grund,
denn ihre nahen Verwandten sind nicht nur lästige Futterkonkurrenten.
Neben dem Menschen stellen sie auch die größte Bedrohung für die
Leoparden dar: Etwa die Hälfte der Jungleoparden fällt Löwen und
anderen Raubkatzen zum Opfer. Auch Hyänen machen sich über die
Kleinen her, wenn die Leopardenmutter auf der Jagd ist. Um das Leben
ihres Nachwuchses zu sichern, bringt die Mutter ihre Jungen alle paar
Tage in ein neues Versteck. Doch einmal ausgewachsen, sind auch die
"getupften" Raubkatzen selbst hervorragende Jäger: Lautlos schleichen
sie an ihre Beute heran und töten sie mit einem gezielten Biss in
Kehle oder Genick ...
    
    Pavianplage
    Paviane sind wahre Meister der Anpassung: In Südafrika leben sie
sowohl in menschlichen Siedlungen als auch im Farmland. Immer wieder
kommt es dabei zu ernsten Konflikten zwischen Pavianen und Menschen -
so auch in Kapstadt: Aufdringliche Paviane warten auf Parkplätzen auf
Touristen und greifen sie an, um an Nahrung zu kommen. Dabei scheuen
sie sich auch nicht, in voll besetzten Autos nach Keksen und anderen
Leckereien zu suchen. In den Villenvororten schleichen sie sich durch
die Hintertür in Häuser und verwüsten Küche, Bad und Wohnzimmer, um
ihren Hunger zu stillen. Aus diesem Grund hat man in Kapstadt eine
Pavianpolizei ins Leben gerufen. "Abenteuer Natur" begleitet Sabuela
Mancuthwana, der jeden Tag damit beschäftigt ist, eine Affenbande von
80 Pavianen unter Kontrolle zu halten und von den Wohngebieten
wegzulocken.
    
    
ots Originaltext: Kabel 1
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


Bei Rückfragen:
Kabel 1, Julia Abach
Tel: 089/ 9507-2244
Kabel1.de

Original-Content von: kabel eins, übermittelt durch news aktuell

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