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Erwachsenwerden am Stacheldraht / ZDF-Fernsehfilm aus der Perspektive eines DDR-Grenzsoldaten / Jacob Matschenz und Bernadette Heerwagen in den Hauptrollen

    Mainz (ots) - Der ZDF-Fernsehfilm der Woche "An die Grenze" am Montag, 29. Oktober 2007, 20.15 Uhr, erzählt die Geschichte einer Selbstfindung im authentisch erzählten Milieu der Grenztruppen der DDR und einer anrührenden Liebe. In den Hauptrollen spielen Jacob Matschenz und Bernadette Heerwagen, in weiteren Rollen sind unter anderen Corinna Harfouch, Burghart Klaußner, Max Riemelt, Florian Panzner, Jutta Hoffmann und Frederick Lau zu sehen.

    Alexander Karow (Jacob Matschenz) beginnt nach dem Abitur seinen Wehrdienst bei den Grenztruppen der DDR. Dort erfährt er durch die halboffiziellen, brutalen Herrschaftsmechanismen innerhalb des Militärs den Charakter der Gesellschaft, aus der es hervorgeht. Er findet und verliert einen wahren Freund. Und er trifft und genießt seine erste große Liebe. Am Schluss hasst er das Grenzregime. Aber er ist erwachsen geworden. Der Boden für klarere Entscheidungen in seinem Leben ist bereitet.

    "An die Grenze" ist der erste Fernsehfilm, der aus der Perspektive eines DDR-Grenzsoldaten erzählt. Er stellt ihn und seine 'Kameraden' jenseits der üblichen Stereotypen als normale junge Männer dar, mit Leidenschaften, Ängsten, Hoffnungen und Lebenswünschen.

    Urs Egger inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Stefan Kolditz, der selbst Soldat an der Staatsgrenze West war, ebenso wie Schauspieler Jürgen Heinrich, der im Film Hauptmann Dobbs verkörpert.

    Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 - 706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presseandiegrenze

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