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HUF HAUS GmbH & Co. KG

Drei Etagen, keine Barrieren: Wie vorausschauendes Bauen funktioniert
Die Bungalow-Alternative von HUF HAUS für jede Lebensphase

Hartenfels (ots)

Aufzug, schwellenlose Zugänge und eine separate Einliegerwohnung: Bei ihrem vierten HUF Haus haben erfahrene Bauherren konsequent an die Zukunft gedacht. Ihr neues Zuhause zeigt, wie sich offene Architektur, moderner Komfort und vorausschauende Planung miteinander verbinden lassen.

Wie muss ein Haus geplant sein, damit es nicht nur heute, sondern auch in späteren Lebensphasen funktioniert? Für das bauaffine Paar war diese Frage zentral bei der Planung des neuen Zuhauses. Erfahrung bringen die beiden reichlich mit: Nach 45 Jahren Ehe ist es bereits ihr viertes gemeinsam realisiertes Zum Projektbeispiel von HUF HAUS.

"Wir wissen genau, was in dieser Phase für uns wichtig ist - und genauso haben wir das Haus geplant", berichtet der Bauherr. Dazu gehören ein Aufzug, schwellenlose Übergänge und eine separate Wohnung im Untergeschoss, die von Familienmitgliedern und Gästen, perspektivisch aber auch von einer Pflegekraft genutzt werden kann. Gleichzeitig sollten Licht, Offenheit und architektonische Leichtigkeit das neue Zuhause prägen.

Komfort heute, Vorsorge für morgen

Der integrierte Aufzug verbindet alle drei Geschosse des Hauses. Auch die Zugänge zur Haustür, zur Einliegerwohnung und zu den umlaufenden Balkonen wurden schwellenlos ausgeführt. Lösungen, die heute vor allem zusätzlichen Komfort bieten, können später dazu beitragen, möglichst lange selbstständig im eigenen Zuhause zu leben.

Auch technisch ist das Haus auf die Zukunft ausgerichtet. Zwei Wärmepumpen, Fußbodenheizung, Photovoltaikanlage und eine Ladesäule für das Elektroauto gehören zur Ausstattung. Ein Smart-Home-System ermöglicht die zentrale Steuerung verschiedener Funktionen. "Es geht um die perfekte Mischung aus Komfort und Funktion", so die Bauherren. Wichtig war ihnen dabei, dass die Technik intuitiv bedienbar bleibt. Die Steuerung per App und über Sensoren setzt diesen Anspruch konsequent um.

Viel Glas und wenige Wände

Neben der Zukunftsfähigkeit sollte die Architektur möglichst offen bleiben. Auf einem großzügigen Grundstück entstand ein weißes Fachwerkhaus mit Satteldach und einer über drei Geschosse vollverglasten Giebelseite. Große Glasflächen und wenige Wände sorgen für viel Tageslicht und fließende Übergänge.

Im Obergeschoss setzt eine mehr als 40 Quadratmeter große Galerie das offene Raumkonzept fort. Eine großzügige Dachverglasung bringt zusätzliches Tageslicht in das Zentrum des Hauses. Selbst das Badezimmer wird lediglich durch eine Glasschiebetür abgetrennt. Gleichzeitig sind die Räume so dimensioniert, dass ausreichend Bewegungsfreiheit auch mit Rollstuhl oder Rollator gegeben ist. Offenheit wird damit nicht nur zum architektonischen Prinzip, sondern unterstützt zugleich die langfristige Nutzbarkeit des Hauses.

Individuelle Einbaumöbel der HUF Möbelmanufaktur StilART sowie eine auf die Architektur abgestimmte Lichtplanung ergänzen das Gestaltungskonzept. Sauna, großzügige Balkone und verschiedene Gemeinschaftsbereiche bieten sowohl Rückzugsmöglichkeiten als auch viel Platz für die regelmäßig zu Besuch kommende Familie.

Das Haus zeigt, dass vorausschauendes Bauen nicht allein eine Frage der Barrierefreiheit ist. Aufzug, flexible Wohnbereiche, schwellenlose Übergänge und intelligente Haustechnik werden von Beginn an Teil der Architektur. So entsteht ein Zuhause, das heute Komfort und Lebensqualität bietet - und auch dann noch zum Leben passt, wenn sich die Anforderungen in Zukunft verändern.

Pressekontakt:

HUF HAUS GmbH & Co. KG
Ann-Kathrin Hörter
Franz-Huf-Straße 1
56244 Hartenfels
presse@huf-haus.com

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