Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V.

Chemie-Verbände Baden-Württemberg: Führungswechsel
Mayer löst Schäferkord als Chemie-Hauptgeschäftsführer ab (mit Bild)

Thomas Mayer ist seit 1. Januar 2011 Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg. 
(Foto: Chemie-Verbände Baden-Württemberg / Frank Eppler)
Thomas Mayer ist seit 1. Januar 2011 Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg. (Foto: Chemie-Verbände Baden-Württemberg / Frank Eppler)

Baden-Baden (ots) - 7. Januar 2011. Seit Neujahr ist Thomas Mayer (55) neuer Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg. Mayer führt damit in Personalunion den Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg (agvChemie), den VCI-Landesverband und dessen baden-württembergische Fachverbände (den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und den Verband der deutschen Druckfarben- und Lackindustrie (VDL)).

Mayer war bis Ende 2010 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Druck und Medien. Er vertrat 22 Jahre lang die Interessen dieser Branche. Zuvor war Mayer Prokurist der Stahl GmbH & Co. Maschinenfabrik in Ludwigsburg. Der Rechtsanwalt ist verheiratet und hat vier Kinder.

Thomas Mayer löst in Baden-Baden Gerhard Schäferkord ab, der nach 34 Jahren Tätigkeit für die Chemie-Verbände zum Jahresende 2010 in den Ruhestand gegangen ist. Der 63jährige Schäferkord war seit 1991 zunächst Geschäftsführer des agvChemie, seit 2007 Hauptgeschäftsführer von agvChemie und VCI.

Zu den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg

   Unter dem Dach der Chemie-Verbände Baden-Württemberg arbeiten 
mehrere Verbände mit Sitz in Baden-Baden zusammen. Es handelt sich 
dabei um
   -       den tarif- und sozialpolitisch tätigen Arbeitgeberverband 
           Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie)
   -       den wirtschaftspolitischen Verband der Chemischen 
           Industrie e.V., Landesverband Baden-Württemberg (VCI). Der
           VCI hat in Baden-Württemberg zwei eigenständige 
           Fachverbände:
   -       den Landesverband Baden-Württemberg des Bundesverbandes 
           der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), und
   -       die Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der 
           deutschen Druckfarben- und Lackindustrie e.V. (VdL). 

In diesen Verbänden sind derzeit insgesamt 450 Mitgliedsunternehmen mit 96.600 Beschäftigten organisiert. Der Jahresumsatz betrug 2009 ca. 28 Milliarden Euro. Die größten Teilbranchen sind Pharma (37 Prozent), Lacke, Farben und Bautenschutz (11 Prozent) und Grundchemikalien (10 Prozent). Derzeit bilden die Unternehmen an die 3200 Jugendliche in etwa fünfzig Ausbildungsberufen und Studiengängen aus.

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