BR Bayerischer Rundfunk

Bayerisches Fernsehen
Donnerstag, 19. Januar 2006, 21.20 Uhr
laVita
Krimiland Bayern

    München (ots) - Die Deutschen sind verrückt nach Krimis. 19 Stunden Mord und Totschlag zeigt das Fernsehen täglich. Die meisten Kriminalfilme wirken dabei äußerst glaubwürdig und authentisch oder sind sie`s etwa nicht? laVita-Moderatorin Heike Götz untersucht Bayern auf sein Krimipotenzial. Sie trifft den Nürnberger Oberkommissar Horst Kaiser, der seit Jahren bei der Mordkommission ist. Die Kripoarbeit, erzählt dieser, sei ganz anders, als sie beispielsweise im "Tatort" dargestellt wird. Um den Unterschieden zwischen Fakt und Fiktion nachzugehen, nimmt laVita den Zuschauer mit zum Dreh einer neuen "Tatort"-Folge mit den Münchner Kommissaren. Und was hat das Allgäu mit der Grausamkeit eines geplanten Verbrechens zu tun? Zwischen Kuhstall und Käserei inszenieren die Krimiautoren Volker Klüpfl und Michael Kobr Verbrechen der besonders heimatlichen Art. Die Kemptener Kripo ist begeistert und hat die Ermittlungen des fiktiven Kollegen Kluftinger sogleich zur Pflichtlektüre der Dienststelle auserkoren. Zurück in der Wirklichkeit hat die Nürnberger Polizei einen schaurigen Fund gemacht: Die Leiche eines Rentners gab der Mordkommission zunächst Rätsel auf. Die Kripobeamten zeigen, wie sie den Raubmord schließlich aufgeklärt haben.

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