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12.08.2019 – 10:32

Deutscher Naturheilbund e.V.

Alternative zur Impfung?! Masern naturheilkundlich behandeln

Kaum Beachtung findet in der Diskussion um eine Einführung der Impfpflicht gegen Masern, dass diese mit naturheilkundlichen Mitteln gut und in der Regel ohne Komplikationen behandelt werden können. Dabei gilt es natürlich einiges zu beachten

Keine fiebersenkenden Mittel wie Paracetamol oder Ibuprofen - lautet die erste und eine der wichtigsten Empfehlungen des naturheilkundlich arbeitenden Mediziners Manfred van Treek, der in seiner Praxis bereits einige Masern-Patienten erfolgreich behandelt hat.

Masern-Patienten, besonders Kinder mit Masern, dürften Fieber um die 40 Grad haben. Dies gehöre zum normalen Krankheitsverlauf dazu und es zeige, dass sich das Immunsystem mit der Krankheit auseinandersetze, so van Treek. Wenn dennoch bei Masern das Fieber gesenkt werde, blockiere man das Immunsystem und riskiere schwere Krankheitsverläufe. Wadenwickel oder zimmerwarme Darmeinläufe können dem Patienten Erleichterung verschaffen. Auch reichliche Flüssigkeitszufuhr, also viel trinken, z.B. lindernde Heilpflanzentees mit frischem Zitronensaft.

In der naturheilkundlichen Praxis gilt zudem die hochdosierte Gabe von Vitamin A bei Masern unverzichtbar, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern und wird auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Van Treek gibt seinen Patienten bis zu 3x 30.000 I.E. über einen Zeitraum von 5-8 Tagen bzw. bis die sogenannte "Krise" der Infektion überwunden ist.

Aus der traditionellen Pflanzenheilkunde ist zu Beginn der Erkrankung Echinacea zu empfehlen, bis das Fieber auf die bei Masern möglichen und üblichen 40 °C ansteigt. Dann wechseln auf Kapuzinerkresse in Form von Tropaeolum-Tinktur, diese enthält keimtötende Senföle, und kann im weiteren Verlauf einige Tage gegeben werden. Efeu-Extrakt hat sich bewährt bei den Atemwegssymptomen mit krampfartigem, heftigem Husten; Thymian-Tinktur eher bei trockenem Husten. Bei Lichtempfindlichkeit ist die alte Heilpflanze Augentrost (Euphrasia-Tinktur oder Euphrasia-Tee z. B. als Kompresse) lindernd anwendbar. An homöopathischen Mitteln bewährt haben sich Belladonna, Apis, Ipecacuanha, Spongia oder Levisticum.

Ergänzend empfehlen sich Canthariden-Pflaster, Natron-Bad-Abreibungen und natürlich Bettruhe und das Vermeiden von Kontakt zu anderen Kindern (Quarantäne). Alles natürlich in Zusammenarbeit mit einem Arzt oder Heilpraktiker.

Von Manfred van Treek - Arzt für Allgemeinmedizin

Naturheilverfahren, Umweltmedizin - Viernheim

Mitglied des Präsidiums und des Wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Naturheilbundes

Mit besten Grüßen
Deutscher Naturheilbund eV
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Tel. 07237-4848 799,   Fax 07237- 4848 798
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