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"Ertrunkene Daten" im Datenrettungslabor wiederbeleben / "ComputerPartner": Mit Dreckwasser verunreinigte Festplatten in destilliertem Wasser baden

München (ots)

Elektronische Datenspeichermedien, die unter
Wasser gesetzt wurden, leiden hauptsächlich unter den
Verunreinigungen und weniger unter dem Wasser selbst. Wie die
IT-Fachhandelszeitschrift "ComputerPartner" in ihrer aktuellen
Ausgabe berichtet, müssen bei Verdacht auf beschädigte
Computeranlagen die Daten in einem sogenannten Reinraum
zurückgewonnen werden. Dort können Datenrettungsexperten die
Verunreinigungen beseitigen. Denn erst nach vollständiger Reinigung
der Speichermedien kann der Prozess der Datenrückgewinnung beginnen.
Als Erste Hilfe bei besonders stark verschmutzten Festplatten rät
"ComputerPartner", diese vorsichtig in destilliertem Wasser zu baden
und sie in einem luftdichten Behälter per Eilpost an ein
Datenrettungslabor zu schicken.
Oberste Regel bei "ertrunkenen Daten": Jegliches Schütteln der
Platten vermeiden und die betroffenen Speichermedien so schnell wie
möglich ins Datenrettungslabor bringen. Falsch wäre es laut
"ComputerPartner", die Abdeckung zu öffnen, um die Platten zu
trocknen - etwa durch Wärme oder Gefriertrocknung. Von Versuchen,
Daten mit den üblichen Dienstprogrammen eigenhändig zu retten, raten
die Datenrettungsexperten der Ontrack Data Recovery GmbH im Gespräch
mit "ComputerPartner" ebenfalls dringend ab.
Für Rückfragen
Gabriele Nehls, 
Redaktion "ComputerPartner",
Tel. 089/ 360 86-777, 
Fax: 089/ 360 86-389

Original-Content von: IDG ChannelPartner, übermittelt durch news aktuell

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