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Winterdepressionen - Sexualhormone können verantwortlich sein

    Frankfurt/M. (ots) - Der Winter naht - die Tage werden kürzer,
dunkle Wolken und Regen gehören allmählich wieder zum Alltag und wir
verkriechen uns mehr und mehr in der Wohnung. Vor allem Frauen fühlen
sich jetzt häufig schlapp und antriebslos oder leiden sogar unter
Depressionen. Ob Lust, Frust, Schmerz oder Depressionen - fast immer
sind auch die Hormone im Spiel. So haben z.B. die weiblichen
Geschlechtshormone einen wesentlichen Einfluss auf unsere
Gefühlslage. Ist ein Östrogenmangel die Ursache der Beschwerden wie
z.B. in den Wechseljahren, kann den Betroffenen durch eine
Hormonbehandlung leicht und dauerhaft geholfen werden.
    
    Ist die Konzentration an Östrogenen im Blut normal, fühlt ,frau'
sich fit, sinnlich und begehrenswert. Ist das Hormon dagegen
Mangelware, hat das weitreichende Folgen für Körper und Seele.
Hitzewallungen, Schlafstörungen oder gar Depressionen - Frauen in den
Wechseljahren können ein Lied davon singen. Auch auf die Haut wirkt
sich ein Östrogenmangel nachteilig aus. Es wird weniger Feuchtigkeit
eingelagert, Falten werden sichtbar.
    
    Die Hormone beeinflussen aber nicht nur das Gefühlsleben und
Aussehen, sondern auch unsere Gesundheit wird wesentlich davon
bestimmt: Denn die weiblichen Geschlechtshormone können vor
Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Morbus Alzheimer
schützen. Was also tun, wenn die Östrogenproduktion in den
Wechseljahren immer mehr nachlässt? Tabletten, Pflaster, Gele oder
Spritzen - hier hat 'Frau' oft die Qual der Wahl.
    
    Wer Tabletten ablehnt, kann auf sanfte Therapieformen wie zum
Beispiel Sieben-Tage-Pflaster oder Gele zurückgreifen. Der
Unterschied: Bei der Tabletteneinnahme müssen die Hormone den
Verdauungstrakt und die Leber passieren. Dort werden sie bereits zu
einem großen Teil abgebaut, bevor sie ihre Wirkung entfalten können.
Die Wirkstoffe aus Pflaster oder Gel gelangen dagegen direkt durch
die Haut ins Blut. Magen, Darm und Leber werden geschont.
    
    Neben den Hormonen tragen auch Bewegung und eine gesunde Ernährung
dazu bei, dass die gefürchteten Winterdepressionen erst gar nicht in
Erscheinung treten. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sind reich an
Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen, die den gesamten Stoffwechsel
ankurbeln. Auch Bewegung und frische Luft regen den Kreislauf an und
erhöhen damit das Wohlbefinden. Unser äußeres Erscheinungsbild hat
ebenso einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser
Gefühlsleben: Ein Besuch beim Friseur oder der Kosmetikerin tut nicht
nur dem Aussehen, sondern auch der Seele gut.
    
    
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