Das könnte Sie auch interessieren:

Zwischen Lob und Selbstzweifel: die "Dancing on Ice"-Promis vor ihrer zweiten Kür auf dem Eis - am Sonntag live in SAT.1

Unterföhring (ots) - Bezaubernde Kür oder große Rutschpartie? Sieben Prominente wagen ihren zweiten Tanz auf ...

Kraftvolle Kooperation: Fitness-Magazin SHAPE launcht "Sophia Thiel Magazin" / Ab 9. Januar 2019 im Handel

München (ots) - Sie war die erste Influencerin auf der Titelseite von SHAPE. Jetzt wachsen die starken Marken ...

"Die Geissens" werden in den Adelsstand gehoben

München (ots) - "Die Geissens" zwischen Obertauern und Paris - Neue Doppelfolge über Deutschlands wohl ...

06.06.2002 – 11:11

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Besuch des Bundespräsidenten als "Ritterschlag für Ostritz und die Förderarbeit der Stiftung" gewertet
Rau besuchte heute energieökologische Modellstadt in Sachsen

    Ostritz (ots)


    
    Umweltstiftung förderte Gesamtkonzept mit 11,3 Millionen Euro
    
    Als einen "Ritterschlag für Ostritz und die Förderarbeit der
Stiftung" wertete heute Franz-Georg Elpers, Pressesprecher der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, den Besuch von
Deutschlands Staatsoberhaupt Johannes Rau in der energieökologischen
Modellstadt Ostritz-St. Marienthal im Rahmen der "Woche der Umwelt".
Mit rund 11,3 Millionen Euro hat die größte Umweltstiftung Europas
seit Aufnahme ihrer Förderarbeit am 1. März 1991 das herausragende
Gesamtkonzept der sächsischen 5.000-Seelen-Gemeinde im Rahmen
zahlreicher Einzelprojekte gefördert. Der Bundespräsident nahm es
heute gemeinsam mit DBU-Generalsekretär Fritz Brickwedde in
Augenschein.
    
    Anlässlich des Besuchs von Rau erinnerte Elpers daran, dass in der
ehemaligen DDR die Städte des "schwarzen Dreiecks" im Grenzgebiet
Deutschlands, Polens, und Tschechiens durch die veraltete
Energieversorgung mit Braunkohle besonders belastet gewesen seien.
Ostritz habe direkt nach der Wiedervereinigung Deutschlands die
energieökologische Wende eingeleitet. Das Konzept umfasse neben der
Versorgung der gesamten Stadt mit erneuerbaren Energien ein
Nahwärmenetz und eine Bildungsstätte im Gebäude des
Zisterzienserinnenkloster