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Psychologin der Universität Osnabrück erhält "Hilde Bruch Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen“

Psychologin der Universität Osnabrück erhält "Hilde Bruch Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen“
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Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Essstörungen wurde Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn von der Universität Osnabrück der „Hilde Bruch Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ verliehen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde aufgrund der Corona-Pandemie digital auf dem DGESS-Kongress im März vergeben.

028/2021 17.3.2021

Im Kampf gegen Essstörungen

Psychologin der Universität Osnabrück erhält "Hilde Bruch Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen“

Für ihre wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Essstörungen wurde Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn von der Universität Osnabrück der „Hilde Bruch Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ verliehen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde aufgrund der Corona-Pandemie digital auf dem DGESS-Kongress im März vergeben.

Prof. Hartmann Firnkorn ist seit 2013 an der Universität Osnabrück am Institut für Psychologie tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Identifikation aufrechterhaltender Faktoren psychischer Störung, insbesondere der Essstörungen und der Körperdysmorphen Störung, sowie die Evaluation von Onlineinterventionen bei psychischen Störungen. Darüber hinaus lehrt und forscht sie zu besonderen Fütterstörungen im Kindes- und Jugendalter. „Die Auszeichnung freut mich sehr“, so Hartmann Firnkorn. „Nicht zuletzt deshalb, weil damit meine Forschung im Bereich der Essstörungen gewürdigt wird, der ich mich über all meine Qualifikationsarbeiten – von der Bachelorarbeit bis zur Habilitation – gewidmet habe.“

Die Deutsche Gesellschaft für Essstörungen wurde 2006 gegründet. Sie ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Forschenden und Klinikerinnen und Klinikern mit dem gemeinsamen Ziel, die Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie von Essstörungen zu optimieren und die Interessen der Betroffenen sowie deren Angehörigen in Deutschland bestmöglich zu vertreten. Mit dem Hilde-Bruch-Forschungspreis erinnert die DGESS an die Ärztin, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin Hilde Bruch (1904-1984), die zu den Pionierinnen der Erforschung und Behandlung von Essstörungen gezählt werden kann.

Informationen für die Redaktionen:

Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn, Universität Osnabrück

Institut für Psychologie

Knollstraße 15, 49069 Osnabrück

Tel.: +49 541 969 6349

E-Mail: andrea.hartmann.firnkorn@uni-osnabrueck

Dr. Oliver Schmidt, Universität Osnabrück
Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Neuer Graben / Schloss, 49076 Osnabrück
Tele.: +49 541 969 4516
E-Mail: oliver.schmidt@uni-osnabrueck.de
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Dokument:  028_PM_Hartmann_Fors~reis_März_2021.docx
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