Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V. (BNK)

Mit Herzblut geschrieben? Jetzt für den BNK-Medienpreis bewerben! Bewerbungszeitraum für die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung endet am 5. Oktober

München (ots) - "Kardiologie am Puls der Zeit: Neue Wege zu einem gesunden Herzen" lautet das Motto des diesjährigen BNK-Medienpreises. Bis Freitag, 5. Oktober, können noch Vorschläge beim Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) eingereicht werden. Für den Gewinnerbeitrag winken 2.000 Euro Preisgeld. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten aller Mediengattungen mit deutschem Wohnsitz, die vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018 einen Beitrag zum Thema Kardiologie veröffentlicht haben bzw. werden.

Herzerkrankungen führen Statistiken an

Herzkrankheiten sind nicht nur der häufigste Grund für Krankenhausaufenthalte, sie führen auch seit Jahren die Liste der Todesursachen in Deutschland an. Mit seinem Medienpreis möchte der Verband gelungene Medienberichterstattung auszeichnen, die zeigt, was moderne Herzmedizin heute leistet. "Wir sind sehr gespannt, welche Themen in der Kardiologie in den vergangenen 12 Monaten das Herz der Journalisten erobert haben und wie sie medial umgesetzt wurden, um das Bewusstsein für unser wichtigstes Organ zu schärfen", freut sich Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des BNK auf die nunmehr neunte Runde des Medienpreises.

Unkompliziert bewerben oder empfehlen

Für eine Bewerbung müssen Journalistinnen und Journalisten ein kurzes Bewerbungsformular ausfüllen und ihren Beitrag einreichen, dies ist auch per Email möglich. Zudem können auch Beiträge von Kollegen empfohlen werden: Hierfür muss die Veröffentlichung mit Kontaktdaten der Autorin oder des Autors an den BNK geschickt werden, der dann Kontakt aufnimmt.

Weitere Informationen zum BNK-Medienpreis sowie die Bewerbungsunterlagen zum Download finden Sie unter: www.bnk.de/medienpreis

Über den BNK e. V.

Der BNK ist der größte Kardiologenverband auf vertragsärztlicher Ebene in Deutschland. Er hat derzeit rund 1.200 Mitglieder und repräsentiert damit über 90 Prozent der kardiologi-schen Praxen. Der Verband ging aus einer Arbeitsgemeinschaft hervor, die 1979 von knapp 100 Fachärzten gegründet wurde. Heute sind die Mitglieder des BNK auf regionaler und Bundesebene in zahlreichen Ausschüssen, Projektgruppen, gesundheits- und berufs-politischen Gruppierungen und in vielen Gremien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) aktiv. Seinen juristischen Sitz hat der BNK in München. Weitere Informationen rund um den BNK finden Sie unter www.bnk.de.

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Dr. med. Heribert Brück
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E-Mail: presse@bnk.de

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