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Das Erste: Die besten "Harald Schmidt"-Sprüche vom 31. Januar 2007

München (ots)

Bayern München feuert Felix Magath - um 15:30 Uhr
hat Bundespräsident Köhler die Begnadigung unterzeichnet.
Die Tatsache, dass Magath vorzeitig entlassen wurde, bedeutet 
vielleicht auch ein Stück Hoffnung für Brigitte Mohnhaupt und 
Christian Klar. Gäb' es da nicht einen Kompromiss, dass man sagt: 
"OK, wir lassen die ehemaligen Terroristen frei, aber organisiert 
wird das von Frank-Walter Steinmeier."
Ich versteh gar nicht, warum sozusagen die beiden ehemaligen 
RAF-Leute so wild darauf sind. Was erwartet sie draußen? Soziale 
Kälte, Arbeitslosigkeit, Kerner...
Schluss mit der Bergbausubvention - die meisten Bergarbeiter sind 
schon umgeschult auf Telekom Aktionäre. Auf Schalke hängt die 
Gazprom-Fahne auf Halbmast.
Ab 2018, so sehe ich es positiv, muss sich niemand mehr den Körper
ruinieren, um an Kohle zu kommen. Außer jetzt, sag ich mal, Tatjana 
Gsell.
Handys können Krebs machen - Da heißt auch z. B. der Satz "Hier 
Schatz, ist für Dich" in Zukunft Körperverletzung.
Handys können Krebs machen - Es heißt jetzt 'Klingelton'. In 
Zukunft heißt es 'mobiles Sterbeglöckchen'.
Wenn es wirklich Krebs durch Handys gibt, dann ist das in gewisser
Weise die Rache der Natur an den Bild-Leserreportern.
Mehr zu Harald Schmidt auf www.daserste.de/haraldschmidt

Pressekontakt:

Burchard Röver
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089 / 5900 - 3867
E-Mail: burchard.roever@DasErste.de

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