BDI Bundesverband der Dt. Industrie

Presseeinladung
Dialog zwischen Kultur und Wirtschaft
Dienstag, den 8. Mai 2001, in Berlin

    Berlin (ots) - Insbesondere öffentliche Kultureinrichtungen sind mit anderen Rahmenbedingungen konfrontiert als noch vor zehn Jahren. Neue Rahmenbedingungen sind jedoch nicht nur nachteilig, sie können auch Chancen für Veränderungen bieten. Als Vorbilder eignen sich dafür möglicherweise Beispiele aus der Wirtschaft: dort haben manche Branchen einen zum Teil schmerzhaften Strukturwandel erlebt, aus dem beispielsweise die Textilwirtschaft und der Maschinenbau gestärkt hervorgingen. Somit kann die Weitergabe von Erfahrungen aus einem strukturellen Wirtschaftswandel auch eine Form von Kulturförderung sein.

    Folgende Fragen stellen sich in diesem Kontext: Welche Veränderungen z.B. in Politik, Medien, Gesellschaft wirken aktuell auf die Kultur ein? Gibt oder gab es vergleichbare Veränderungen in der Wirtschaft? Wie reagieren Wirtschaftsunternehmen auf Veränderungen? Hat sich das Zusammenwirken von Kultur und Wirtschaft verändert? Können beide Partner ihre Kooperation intensivieren und voneinander lernen?

    Diese Fragestellungen sind Inhalt der ersten Veranstaltung der Reihe "Dialog zwischen Kultur und Wirtschaft", die der Arbeitskreis Kultursponsoring und der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. gemeinsam veranstalten. Die Veranstaltungsreihe versteht sich als Forum für alle, die an der Schnittstelle zwischen Kultur und Wirtschaft arbeiten.

    Umbau oder Abbau?     Strukturwandel in Kultur und Wirtschaft - ein Vergleich

    Dienstag, den 8. Mai 2001 um 18 Uhr     kunstfenster im Haus der Deutschen Wirtschaft     Breite Straße 29     10178 Berlin

    Teilnehmer:     Prof. Dr. Karin von Welck, Generalsekretärin der Kulturstiftung     der Länder, Berlin     Eckbert von Bohlen und Halbach, Bohlen Industrie GmbH, Essen     Dr. Diethard Bühler, Vice President ATKearney GmbH, Berlin     RA Hans-Joachim Otto, Mitglied der Ausschusses für Kultur und     Medien des Bundestages

    Moderation:     Prof. Dr. Friedrich Loock, Leiter des Institutes für Kultur- und       Medienmanagement, Hamburg


ots Originaltext: BDI
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