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22.08.2001 – 08:17

Bauer Media Group, TV Movie

ors0374: TV Movie-Kinoexperte Rüdiger Rapke beurteilt aktuelle Filmstarts:

Ein Audio

  • ors0374.mp2
    MP2 - 1003 kB - 01:04
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    Hamburg (ors) -
    
    - Querverweis: O-Töne werden über ors versandt und sind abrufbar
unter: http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=ors
    
    Kinomagazin 2    Kinostart 23.08.01
    Kai und Stefan betreiben einen nicht ganz astreinen Pizza-Service.
Die beiden Jungunternehmer, gespielt von Moritz Bleibtreu und Lucas
Gregorowicz, liefern nämlich nicht nur die frische Pizza ins Haus,
sondern als Beilage auch bestes Marihuana. Das Geschäft läuft gut und
so haben die beiden eine Menge Zeit für mehr oder minder tiefsinnige
Gespräche. Dann aber fallen auf der heimischen Marihuana-Plantage die
Blattläuse ein und ein Drogenfahnder taucht auf. Die Komödie ist
ausgezeichnet mit dem roten Moviestar. TV Movie Kinoexperte Rüdiger
Rapke, die Story klingt nicht gerade aufregend. Warum ist "Lammbock"
dennoch empfehlenswert?
    
    O-Ton (ors03741) Rapke 29sec
    
    Zugegeben: Die Geschichte ist reichlich unspektakulär und relativ
arm an Handlung. Das stört jedoch nicht im Geringsten. Es macht
nämlich großen Spaß, die zwei Kifferkumpel Moritz Bleibtreu und Lucas
Gregorowicz bei ihrem lakonischen Gedankenaustausch zu belauschen -
und die wunderbaren Figuren ganz unangestrengt durch ihren mal
normalen, mal absurden Alltag zu begleiten. Fazit: "Lammbock" ist
eine herrlich durchgeknallte Komödie voll Situationskomik und
witzigen Dialogen.
    
    Im Jahr 2065 scheint der Untergang der Erde unaufhaltsam:
feindliche Aliens haben den blauen Planeten überfallen. In "Final
Fantasy - Die Mächte in dir"  töten die fiesen Monster jede Menge
Menschen und verspeisen ihre Seelen. Die junge Wissenschaftlerin Dr.
Aki Ross hält dagegen. Zusammen mit Soldaten einer Eliteeinheit sucht
sie in den Ruinen der Städte nach den neun "Schlüsselgeistern. Denn
nur mit deren Hilfe lassen sich die Aliens besiegen. Aber die
Wissenschaftlerin wird nicht nur von den Weltraummonstern bedroht.
"Final Fantasy" ist ausgezeichnet mit dem roten Moviestar. Wie real
wirken die per Computer animierten Filmfiguren, TV Movie Kinoexperte
Rüder Rapke?
    
    O-Ton (ors03742) Rapke 33sec
    
    Verblüffend real. Fotorealistische Filmfiguren aus dem Computer
wirkten bislang meist ziemlich kalt und künstlich. Ganz anders "Final
Fantasy". Die im Rechner erschaffene Heldin Aki sieht nicht gut,
sondern auch erschreckend echt aus. Mit ihren Gesten und ihrem
Dickkopf wirkt sie wie ein Wesen aus Fleisch und Blut - faszinierend
und, wie der Film selbst, ein absoluter Hingucker! Die verquaste
Story wird dagegen viele Zuschauer irritieren. Am Ende werden deshalb
wohl nur eingefleischte Computerspiel-Fans den Film wirklich
fabelhaft finden.
      
    ***************
    ACHTUNG REDAKTIONEN:
    Die Originaltöne werden per Satellit verschickt und können auf
Wunsch kostenfrei per MusicTaxi überspielt werden. Wenden Sie sich
dafür bitte mit dem Stichwort "ors" an unseren Partner Radio Dienst
Syndication+Network GmbH+Co.KG, Kundenhotline: 089/4999 4999. Im
Internet sind sie als Download (ors0374.mp2, 48 kHz) verfügbar unter
http://www.presseportal.de.
    
    Die O-Töne sind honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um
einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an
RadioMaster@newsaktuell.de.
      
    ors Originaltext: TV Movie
    Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de
    
    
    
    Rückfragen bitte an:
    TV Movie Kinoredaktion
    Jörg Ebach
    Tel.: 040/3019-3650

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