Das könnte Sie auch interessieren:

Sensationssieg! Jimi Blue Ochsenknecht und Max Hopp gewinnen die "Promi-Darts-WM 2019" gegen Weltmeister van Gerwen und Rafael van der Vaart

Unterföhring (ots) - Spektakuläres Länderduell bei der "Promi-Darts-WM 2019" auf ProSieben! Am Ende eines ...

"Die Geissens" werden in den Adelsstand gehoben

München (ots) - "Die Geissens" zwischen Obertauern und Paris - Neue Doppelfolge über Deutschlands wohl ...

Was die PR-Elite besser macht als der Durchschnitt: Exzellenz in der Unternehmenskommunikation

Hamburg (ots) - Was unterscheidet einen durchschnittlichen von einem herausragenden Kommunikationsprofi? Vier ...

11.11.2005 – 15:35

PHOENIX

Vogt (SPD): Kein Zweifel an Integrationskraft Münteferings

    Bonn (ots)

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Ute Vogt sieht die Position von Franz Müntefering in der geplanten großen Koalition trotz seines Rücktritts vom Parteivorsitz nicht geschwächt. In der PHOENIX-Sendung "Im Dialog" (Ausstrahlung Freitag, 21 Uhr) sagte sie: "Es gibt überhaupt keinen Zweifel an der Integrationskraft von Franz Müntefering. Ich glaube eher, dass sie noch gewachsen ist in den letzten Tagen, weil es auch ein starkes Bündnis geben wird mit ihm als Vizekanzler einerseits und dem neuen Parteivorsitzenden Matthias Platzeck andererseits." Dies könne "eine sehr starke Konstellation sein und deshalb denke ich, dass das sehr stark Hand in Hand gehen wird." Auf die Frage nach der möglichen Dauer einer großen Koalition sagte Vogt: "Wenn man so eine Regierung will und man gewählt ist für die Verantwortung von vier Jahren, dann muss man auch diese vier Jahre arbeiten." Zu Spekulationen, Matthias Platzeck werde nach zwei Jahren in die große Koalition eintreten und 2009 als SPD-Kanzlerkandidat antreten, sagte Vogt: "Es hat doch jetzt noch keinen Sinn, schon wieder Personaldebatten zu führen. (...) Es ist vor allem sinnvoll, dass man nicht permanent spekuliert, wer wann was wieder machen soll, sondern dass man sich jetzt an die Arbeit macht." Auf die Kritik von Bundeskanzler Schröder an ihrer Person antwortete die stellvertretende SPD-Vorsitzende bei PHOENIX, man müsse nicht alles, was gesagt werde immer auf sich selbst beziehen. Wörtlich sagte Vogt: "Es gibt ein wunderbares Zitat von Gerhard Schröder selbst, das da passt: 'Die Kritiker der Elche, waren früher selber welche.' Ich glaube, mit diesem Schröder-Zitat ist der Vorgang doch auch ausreichend beschrieben", so die SPD-Politikerin.

Rückfragen bitte an:
PHOENIX
PHOENIX-Kommunikation
Ingo Firley
Telefon: 0228 / 9584 195
Fax: 0228 / 9584 198

Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von PHOENIX
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung