PHOENIX

phoenix premiere: Die Gesten der Mächtigen II - Was die Körpersprache von Erdogan, Macron und Kim Jong Un verrät - Donnerstag, 29. November 2018, 20.15 Uhr

Bonn (ots) - Eine wirkungsvolle Körpersprache ist gerade im Zeitalter digitaler Mediennetzwerke ein entscheidender Erfolgsfaktor in der Politik. Anhand zwei neuer Folgen der Dokumentationsreihe "Die Gesten der Mächtigen" zeigt phoenix am Beispiel prominenter Staatschefs und führender Politikerinnen und Politiker, mit welchen Tricks der Körpersprache in der Politik gearbeitet wird, was inszeniert ist, und wann Mimik und Gestik authentische Gefühlsregungen verraten.

Frankreichs Staatspräsident Emanuel Macron, sein türkischer Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan und der nordkoreanische Diktatur Kim Jong Un: Drei mächtige Staatschefs, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten - und doch haben diese Politiker eines gemein: Sie liefern den Medien pompöse Auftritte, bei denen kaum Raum zu bleiben scheint für echte Gefühlsregungen und authentische Momente ... oder vielleicht doch?

Für diese neue Folge der phoenix-Reihe analysieren die Körpersprache-Expertin Caroline Krüll und der Sprachwissenschaftler Professor Hartwig Eckert eine Vielzahl von Szenen von prominenten Politikern im Blitzlichgewitter, die während der Nachrichtensendungen binnen Sekunden an uns vorziehen - und dennoch eine Fülle von oft versteckten Botschaften bergen.

Die Experten dringen in Details der Videobilder vor, untersuchen die Gestensprache, Mimik und Stimmen einflussreicher Politiker. Und interpretieren winzigste Auffälligkeiten: Warum presst Macron am Wahlabend im größten Moment seines Triumphes die Lippen so fest zusammen? Was lässt sich aus seiner seltsamen Fußhaltung herauslesen, als er Recep Tayyip Erdogan im Elysée-Palast empfängt? Und wie kommt es, dass Kim Jong Uns Lächeln schlagartig einfriert, nachdem Donald Trump bei der Begrüßung endlich seine Hand loslässt? Einschätzungen zu den öffentlichen Auftritten von Erdogan, Macron und Kim Jong Un liefern zudem die Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Miriam Meckel, der Publizist Hans-Urich Jörges und Netzjournalist Jan-Hendrik Becker (#netzrauschen).

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