Asklepios Kliniken

Silvesterknaller: Was tun bei Augenverletzungen?
Laut Experten häufig auch Augen verletzt (mit Bild)

Blick in die Augenabteilung der Hamburger Asklepios Klinik Barmbek. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Asklepios Kliniken"

Hamburg (ots) - Die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken bereiten sich auf die Silvesternacht vor und rechnen mit vielen Patienten, die sich beim Umgang mit Feuerwerkskörpern verletzen. Neben Brandwunden auf der Haut und typischen Hörschäden sind häufig auch die Augen betroffen. Wenn Knallkörper in der Nähe der Augen explodieren, kann es zu gefährlichen Verbrennungen kommen. Außerdem können winzige Schwarzpulverpartikel ins Auge eindringen. Im schlimmsten Fall kann der Augapfel bersten, etwa durch die Druckwelle oder das Eindringen von Fremdkörpern.

Erste Hilfe

Was Ersthelfer im Ernstfall beachten sollten, erläutert Dr. Kais Al-Samir, Oberarzt der Augenabteilung der Asklepios Klinik Barmbek in Hamburg: "Das Auge sollte mit einem möglichst sauberen Tuch oder Wattetupfer abgedeckt werden, ohne Druck auf das Auge auszuüben. Eine Spülung der Augapfeloberfläche sollte unterbleiben. In jedem Fall sollte der Verletzte möglichst schnell einen Augenarzt aufsuchen."

Hamburg

Hinweis für alle Betroffenen in Hamburg: Im Falle einer Augenverletzung stehen die Hamburger Augenkliniken (Asklepios Klinik Barmbek, Asklepios Klinik Altona, Asklepios Klinik Nord-Heidberg sowie UKE) in der Silvesternacht durchgängig zur Verfügung.

Klinik-Pressestelle rund um die Uhr erreichbar

Hinweis für Journalisten: Die Pressestelle der Asklepios Kliniken ist auch Sylvester und Neujahr außerhalb der Bürozeiten für Presseanfragen erreichbar. Die Rufnummer der 24-Stunden-Rufbereitschaft: (040) 18 18-82 88 88.

Pressekontakt:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel. +49 (0) 40 18 18 -82 66 36 Fax +49 (0) 40 18 18 -82 66 39
presse@asklepios.com

Original-Content von: Asklepios Kliniken, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Asklepios Kliniken

Das könnte Sie auch interessieren: