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"Unsere Zukunft": Die vierteilige 3sat-Dokumentationsreihe sucht nach Antworten

"Unsere Zukunft": Die vierteilige 3sat-Dokumentationsreihe sucht nach Antworten
Unsere Ozeane drohen zum riesigen Abfallmeer zu werden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6348 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/3sat/ZDF/SRF/NZZ"

Mainz (ots) -

Ab Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlungen 

Wie sieht die Zukunft des Menschen auf der Erde aus? Die vierteilige 3sat-Dokumentationsreihe "Unsere Zukunft" sucht nach Antworten. Zu sehen ist sie ab Mittwoch, 18. Oktober 2017.

"Besiegen wir die Superkeime?": Diese Frage steht im Zentrum der ersten Folge am 18. Oktober um 20.15 Uhr. Antibiotikaresistente Keime sind der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge die vielleicht größte globale Gefahr dieses Jahrhunderts. Wie können wir uns vor den Keimen schützen?

Im Anschluss um 21.05 Uhr fragt die zweite Folge von "Unsere Zukunft": "Ertrinken wir in Plastikmüll?". Millionen Tonnen Plastikmüll fallen jedes Jahr weltweit an. Werden die Kunststoffe nicht recycelt oder verbrannt, können sie großen Schaden anrichten. Sie gelangen über Bäche und Flüsse ins Meer, dadurch in die Mägen von Fischen und Vögeln und so schließlich auch auf unsere Teller. Könnten Würmer und Bakterien bei der Vernichtung von Kunststoffabfällen zur wirksamen Waffe werden?

In der dritten Sendung geht es um den Kampf gegen den Hunger. Wie kann sich die kontinuierlich wachsende Weltbevölkerung ernähren? Drohen uns sogar Kriege ums Essen? Werden wir in Zukunft nur noch dank Insekten, Algen und Astronautennahrung satt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich am Mittwoch, 25. Oktober, 20.15 Uhr, die Folge "Werden wir noch satt?".

Der weltweite Autobestand steigt weiterhin massiv an, vor allem in Entwicklungsländern. Doch weder in den wachsenden Mega-Citys in Asien noch in den armen Regionen Afrikas sind die Straßennetze auf derartige Kapazitäten ausgerichtet. Zudem erweist sich die wachsende Pkw-Zahl als lebensbedrohlich: Laut UNO werden zum Beispiel in Afrika in 20 Jahren mehr Menschen bei Verkehrsunfällen sterben als durch AIDS, Tuberkulose und Kriege zusammengezählt. Müssen wir also den Menschen das Steuer aus der Hand reißen? Heißt die Lösung "Driverless cars", oder gehen wir letztendlich dank Drohnen einfach alle in die Luft? Darum geht es in der vierten Folge "Ersticken wir im Stau?" am 25. Oktober, 21.05 Uhr.

Die ersten beiden Teile der Dokumentationsreihe als Video-Stream im 3sat-Pressetreff: http://ly.zdf.de/KoAw4/

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 - 70-16293; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/unsere_zukunft

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