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27.03.2013 – 11:05

Greenpeace e.V.

Einladung zur Pressekonferenz: Tod aus dem Schlot - Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke/ Greenpeace beziffert erstmals tödliche Folgen der Schadstoffemissionen

HamburgHamburg (ots)

Einladung zur Pressekonferenz

am Mittwoch, 3. April 2013,10 Uhr,

im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 3, Schiffbauerdamm 40, Ecke Reinhardtstraße, 10117 Berlin

Tod aus dem Schlot - Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke Greenpeace beziffert erstmals tödliche Folgen der Schadstoffemissionen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Kohlekraftwerke sind eine der größten Quellen gefährlicher Feinstäube wie Schwefeldioxid, Stickoxide und Ruß. Die mikroskopisch kleinen Partikel dringen tief in die Lunge ein und werden vom Blutkreislauf aufgenommen. Studien zeigen, dass sie Herzinfarkte und Lungenkrebs verursachen können. Über die Schornsteine der Kohlekraftwerke gelangen zudem pro Jahr tausende Kilogramm toxischer Metalle wie Quecksilber, Blei, Arsen und Cadmium in die Umwelt. Diese erhöhen das Krebsrisiko und führen zu Entwicklungsstörungen bei Kindern.

Auf Grundlage von Emissionsdaten des Europäischen Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregisters (E-PRTR) legt Greenpeace nun gemeinsam mit dem Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart Berechnungen für die 67 größeren Kohlekraftwerke in Deutschland vor. Die Studie beziffert erstmals die tödlichen Folgen der Schadstoffemissionen und ihre Auswirkungen für die Volkswirtschaft. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen gern auf einer Pressekonferenz vorstellen.

Für Ihre Fragen stehen zur Verfügung:

   - Prof.Dr.-Ing. habil Rainer Friedrich, Leiter der Abteilung 
     Technikfolgenabschätzung und Umwelt an der Universität Stuttgart 
   - Gerald Neubauer, Kohle-Experte bei Greenpeace 

Bei Rückfragen kontaktieren Sie mich gern unter Tel. 0151-145 33087 oder cornelia.deppe-burghardt@greenpeace.de.

Mit freundlichen Grüßen

Cornelia Deppe-Burghardt

Greenpeace-Pressesprecherin

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