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YAM!: Eminem & Co - Dirty Stars sind manchmal die besseren Vorbilder

    München (ots) - Wo der Rüpel-Rapper Eminem auftritt, sorgt er für
Skandale, zuletzt mit dem Titel "Ain't Nuttin' But Music", den die
amerikanischen Sender nur mit Überblendung der sexistischen Ausdrücke
ausstrahlen dürfen. Das krasse Gegenstück zum "Bad Boy" Eminem: Stars
wie Britney Spears oder Westlife - keine Skandale, keine Affairen,
keine Drogen. Die Jugendzeitschrift YAM! fragt in der neuen Ausgabe:
"Clean oder Dirty - welche Stars sind die besseren Vorbilder?"
    
    Während viele Eltern und Lehrer die Idolfunktion von Eminem, Crazy
Town und Lil' Kim mit Sorge betrachten, meint der Münchener
Psychologe Hannes Niggenaber: "Kids brauchen die Rebellion, die
Abgrenzung gegen die Welt der Erwachsenen! Wenn sie selber nicht
wagen zu rebellieren, lassen Sie es die Bad Boys wie Eminem tun."
Jugendliche brauchen eigene Leitbilder für ihre Entwicklung.
Problematisch wird die Bewunderung der "Dirty Stars" nach Ansicht des
Experten erst, "wenn ein Fan die Verhaltensmuster dieser Stars über
längere Zeit kritiklos übernimmt und damit im realen Leben
scheitert".
    
    Mehr zu diesem Thema, außerdem ein Interview mit Crazy Town, in
der neuen YAM!, ab 27. Juni 2001 im Handel.
    
    
ots Originaltext: ASV
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Silvie Rundel
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