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Opfer von Hundekot-Attacke nach Verfahrenseinstellung: Kritikerin Wiebke Hüster will Marco Goecke nicht mehr sehen

Osnabrück (ots)

Opfer von Hundekot-Attacke nach Verfahrenseinstellung: Kritikerin Wiebke Hüster will Marco Goecke nicht mehr sehen

Mit Ausgang des Verfahrens einverstanden - Kein zivilrechtliches Verfahren eingestellt

Osnabrück. Tanzkritikerin Wiebke Hüster zeigt sich nach der Einstellung des Verfahrens gegen den Choreografen Marco Goecke mit dem Ausgang zufrieden: "Für mich ist alles in Ordnung, so wie es ist", sagte Hüster der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Die Kritikerin war im Frühjahr vom damaligen Hannoveraner Ballettdirektor Marco Goecke mit Hundekot attackiert worden. Nun zeigte Hüster sich damit einverstanden, dass Goecke einen auf Konfliktmediation spezialisierten Verein unterstützen müsse.

Ein zivilrechtliches Verfahren, in dem Hüster ein Schmerzensgeld hätte einklagen können, strebt die Kritikerin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" nicht an. "Ich will kein Geld von Marco Goecke", sagte sie. "Was immer er mir hätte zahlen müssen, hätte ich sowieso gespendet. Ich habe absichtlich darauf verzichtet. Geld zu spenden ist schön - aber möchte ich mir dafür dieses Verfahren zumuten? Dann hätte ich Marco Goecke noch einmal begegnen müssen. Und das möchte ich nicht."

Der Link zum Web-Artikel:

www.noz.de/artikel/46019406

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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