Das könnte Sie auch interessieren:

Erste Bilder des neuen Ford Focus ST Turnier

Köln (ots) - - Neues, bis zu 206 kW (280 PS) starkes Sportmodell der Ford Focus-Baureihe debütiert auch ...

"Guides sind geil": Tutorial-Ausgabe von treibstoff - dem Magazin von news aktuell

Hamburg (ots) - Von Social-Media-Planung bis zum Fotografen-Briefing: In der neuen Ausgabe von treibstoff ...

Mehr drin zum selben Preis: ALDI TALK stockt Datenvolumen inkl. LTE deutlich auf

Essen/Mülheim a. d. Ruhr (ots) - ALDI TALK stockt das Datenvolumen in seinen Kombi-Paketen, Internet-Flatrates ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

14.03.2005 – 16:19

Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

Wenn der Zappelphilipp erwachsen wird - neue Therapierichtung

    Hannover (ots)

    Mit einer nebenwirkungsfreien Nährstofftherapie lässt sich eine     Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung bei Erwachsenen       und Kindern selbständig behandeln

    Vergesslich, zappelig, unkonzentriert? In Deutschland leiden rund 600000 Kinder unter den Symptomen der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Entgegen früheren Annahmen wächst sich die vererbbare Krankheit, jedoch auch in der Pubertät nicht aus. So sind schätzungsweise 3,5 Millionen Erwachsene von der Stoffwechselstörung betroffen, die mit Unkonzentriertheit, innerer Unruhe, Stimmungsschwankungen und einer starken Impulsivität einhergeht. ADHS wird verursacht durch ein Ungleichgewicht verschiedener Nervenbotenstoffe im Gehirn. Bei Kindern werden die Probleme mit Psychopharmaka behandelt. Allerdings ist bislang nicht bekannt, welche Folgen die Dauermedikation bei einem noch im Wachstum befindlichen Gehirn verursachen kann.

    Entsprechend bietet sich für Kinder und Erwachsene nun ein Therapieansatz an, der in den USA und England schon einige Jahre eingesetzt wird: Die Nährstofftherapie. "ADHS-Patienten weisen eine Reihe von Nährstoffdefiziten bei bestimmten Gehirnfettsäuren und einigen Mineralstoffen auf", weiß Professor Dr. Michael Hamm von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Durch eine entsprechend ausgerichtete Ernährung oder Nährstoffkonzentrate kann das Ungleichgewicht der Nervenbotenstoffe günstig beeinflusst und damit die ADHS-Symptome gemindert werden. Insbesondere aggressives Verhalten, Stimmungsschwankungen, impulsive Ausbrüche und eine ausgeprägte Hyperaktivität lassen sich hiermit gut beeinflussen. In der Kombination dieser Nährstofftherapie mit Psychopharmaka sorgt die erhöhte Nährstoffzufuhr für eine bessere Reaktionsfähigkeit des Stoffwechsels und macht so die Reduzierung der Psychopharmaka möglich. Weitere Infos www.adhs-legasthenie.de

    Bücher zum Thema:

    ADHS bei Erwachsenen - Die Nährstofftherapie     Prof. Dr. Michael Hamm / Dr. med. Mirko Berger     Schlütersche Verlagsgesellschaft     80 Seiten, 50 Abbildungen     EUR 10,90, sFr 19,50     ISBN 3-89993-510-1

    Hilfe bei AD(H)S - Die neue, sanfte Nährstofftherapie     Dr. Georg Keller / Marie-Therese Zierau     Knaur     128 Seiten     EUR 12,90     ISBN 3-42666-935-8

    Haben Sie Interesse an einem Interview? An Rezensionsexemplaren?

Pressekontakt: Medienbüro Gina Ahrend Tel. +49(0)8157/3293 Fax  +49(0)8157/5326 info@ahrend-medienbuero.de www.ahrend-medienbuero.de

Original-Content von: Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung