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Frühlingsausflug in den FriedWald Oberau

FriedWald Oberau im Frühlingsgewand (Fotos: FriedWald GmbH, hochaufgelöst im Anhang)
FriedWald Oberau im Frühlingsgewand (Fotos: FriedWald GmbH, hochaufgelöst im Anhang)

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In diesen Tagen feiert man in Deutschland den Tag des Baumes. Zu diesem Anlass lädt FriedWald am Sonntag, den 29. April, ab 10 Uhr in den FriedWald Oberau ein: Besucher können bei Waldführungen mit erfahrenen Förstern den FriedWald kennenlernen oder einfach bei Snacks und Getränken den Sonntag in frühlingshafter Waldatmosphäre genießen.

Am Mittwoch, den 25. April ist Tag des Baumes. Eine passende Gelegenheit, um am Wochenende den FriedWald Oberau mit seinen prächtigen Buchen, Eichen, Kiefern und Lärchen zu besuchen - dies ist am Sonntag, den 29. April möglich.

Seit der Eröffnung im September 2017 herrscht großes Interesse am FriedWald Oberau. Anfänglich fanden die Waldführungen durch den FriedWald alle zwei Wochen statt, aufgrund der hohen Nachfrage wird die Veranstaltung derzeit jeden Samstag angeboten. Hierbei führen erfahrene Förster durch den Wald, erklären dabei das FriedWald-Konzept und beantworten alle Fragen zu Baumgrabarten, Preisen, Vorsorge- und Beisetzungsmöglichkeiten. Zur Waldführung und zur Veranstaltung am Sonntag, den 29. April, braucht es keine Anmeldung. Die Veranstaltung findet von 10 bis 16 Uhr statt. Navigationspunkt: Kreuzung Forststraße/Am Gemeindebad, 01689 Niederau

Bisher haben sich über 200 Menschen bereits zu Lebzeiten für einen Baum oder einen Platz im FriedWald Oberau entschieden. Für eine Baumauswahl vereinbaren Kunden in der Regel einen Termin mit einem Förster vor Ort. Am Sonntag, den 29. April wird es für Besucher die Möglichkeit geben, sich spontan einen Baum auszusuchen.

Oberau ist einer von bundesweit 62 FriedWald-Standorten

Über 77 Hektar erstreckt sich der FriedWald Oberau inmitten des Landschaftsschutzgebietes Friedewald unmittelbar am Gellertberg. Auf dem Berg, am ehemaligen Jagdhaus des Prinzen zu Lippe, gibt es eine Freilichtbühne, die einen weiten Ausblick auf das Elbtal, die Gemeinde Niederau und den Dom zu Meißen bietet.

FriedWald ermöglichte im Jahr 2001 erstmals in Deutschland Beisetzungen unter Bäumen. Jeder der bisher 62 FriedWald-Standorte ist eine ausgewiesene Friedhofsfläche. Hier wird die Asche von Verstorbenen in biologisch abbaubaren Urnen an den Wurzeln von Bäumen beigesetzt. Die Beisetzung kann individuell gestaltet werden: mit christlichem Beistand oder einem Trauerredner, ganz in Stille oder mit Musik, in schwarzer Trauerkleidung oder in bunt. Anonym ist eine Beisetzung in einem FriedWald nicht: Jeder Baum ist mit einer Nummer versehen und in einem Baumregister eingetragen. Falls gewünscht erinnert eine Namenstafel am Baum an den Verstorbenen.

Herzliche Grüße

Jane de Vries
Expertin Kommunikation & Marketing
FriedWald GmbH
Im Leuschnerpark 3, 64347 Griesheim
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FriedWald GmbH, Amtsgericht Darmstadt, HRB 7950, Geschäftsführerin: Petra Bach 


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