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Märkische Oderzeitung: MOZ-Zitat

    Frankfurt/Oder (ots) - Mit Entsetzen hat Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck auf den jüngsten Anschlag in der Jerusalemer Innenstadt reagiert. In einer ersten Reaktion sagte er: "Das ist  ein schwerer Rückschlag auf den ohnehin schwierigen Weg zum Frieden." Er geißelte die Tat als furchtbaren Terrorakt und appellierte an beide Seiten mit Besonnenheit zu reagieren. Platzeck zeigte sich jedoch pessimistisch, dass Israel und die palästinensische Seite allein die verfahrene Situation meistern können. Platzeck vertrat die Auffassung dass die internationale Staatengemeinschaft den Druck auf beide Konfliktparteien erhöhen muss, um sie an den Verhandlungstisch zu zwingen.  Gleichzeitig brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die verschiedenen interkulturellen Basisgruppen auf beiden Seiten diese Zusammenarbeit fortsetzen. Wie es heißt, soll Platzeck sich mit der Bundeskanzlerin in Verbindung gesetzt haben, um sie über die zugespitzte Situation zu informieren. Angela Merkel reist am 16. März anlässlich der Gründung des Staates Israel vor 60 Jahren zu den Feierlichkeiten nach Tel Aviv und Jerusalem.

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