CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Mechthilde Wittmann: Opposition kommt bei Bayern-Ei nicht in die Gänge - Einfache Anfrage hätte gereicht und wäre schneller gewesen

"Im Februar konnte es für die Opposition gar nicht schnell genug gehen, ein Vierteljahr später startet sie Ablenkungsdebatten", so Mechthilde Wittmann, designierte Vorsitzende des beantragten Bayern-Ei-Untersuchungsausschusses, zur Forderung der Grünen nach "Klarheit".

"Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", stellt Wittmann klar. "Wenn es die Opposition nun endlich schaffen sollte, einen Fragenkatalog abzustimmen, könnte der geforderte Untersuchungsausschuss umgehend starten. Man darf nicht vergessen, wer überhaupt auf dieses Instrument gedrängt hat." Die CSU-Fraktion hat immer deutlich gemacht, dass sie sich an der Klärung offener Fragen konstruktiv beteiligen möchte. "Angesichts der inzwischen verstrichenen Zeit stellt sich allerdings die Frage, ob die Opposition eine weitere Aufklärung überhaupt wünscht. Eine ausführliche Anfrage an die Staatsregierung hätte gereicht und wäre schneller gegangen", so die CSU-Abgeordnete.

Der Grund für die Verzögerungen durch die Opposition scheint für Wittmann zumindest in Bezug auf die SPD-Fraktion offenkundig: "So lange die SPD mit sich selbst beschäftigt ist, fehlt ihr die Zeit für wirksame Parlamentsarbeit. Wir als CSU-Fraktion stehen für eine umfassende Aufklärung bereit. Aber ohne den Fragenkatalog der Opposition können wir den Untersuchungsausschuss nicht einsetzen."

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