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mydays monthly: Story behind Vol. 4 – Warum One Day as a Royal gerade jetzt den Nerv der Zeit trifft

mydays monthly: Story behind Vol. 4 – Warum One Day as a Royal gerade jetzt den Nerv der Zeit trifft
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Story behind Vol. 4

Regency-Glam, Romantik und royale Rituale: Warum One Day as a Royal gerade jetzt den Nerv der Zeit trifft

Verehrte Leserinnen und Leser, diese Ausgabe von Story behind dreht sich um das wohl glamouröseste Highlight des Jahres: One Day as a Royal. Mit dem neuen und exklusiven Erlebnis wird aus dem Hype um Regency-Glam im Stil des 19. Jahrhunderts, Romantik und feine Etikette ein traumhaftes Real-Life-Märchen. Im Schloss Arenfels hoch über dem Rhein erwartet die Gäste ein Tag voller royaler Rituale: vom Empfang durch die Königin über royale Accessoires, eine majestätische Tea Time, Tanzkurs und Etikette-Workshop bis hin zu einem edlen 3-Gänge-Dinner und dem großen Finale, einem Maskenball mit Streichmusik. Hier haben mydays und Erlebnispartner Boris Rauscher eine Erlebniswelt geschaffen, die nicht bloß schön aussieht, sondern sich anfühlen soll wie eine Reise in eine andere Zeit. Oder anders gesagt: der Place to be für alle, die statt Serienbinge lieber selbst durch schillernde Säle schreiten und für einen Tag in royalen Glamour eintauchen möchten. Prepare to be the diamond of the season.

Eine ziemlich moderne Sehnsucht

Die Idee zu diesem besonderen Erlebnis kam Boris nicht aus einer spontanen Laune heraus, sondern aus einer ziemlich präzisen Beobachtung. Als langjähriger Erlebnispartner von mydays kennt er den Markt und merkte früh, dass sich die Wünsche der Gäste verändern. Es geht darum, in eine andere Welt einzutauchen. Für ein paar Stunden raus aus der Gegenwart, rein in ein Setting, das sich größer, glamouröser und einfach unvergesslich anfühlt.

„Ich glaube, genau das suchen die Leute heute: für ein paar Stunden in eine andere Zeit einzutauchen und etwas zu erleben, das man so im Alltag eben nicht findet“, sagt Boris Rauscher. „Einen ganzen Tag in einem Schloss zu verbringen, in das man normalerweise nur als Besucher hineinkommt, und ein Ambiente von vor 200 Jahren zu erleben, das ist ein echter Once-in-a-lifetime-Moment.“

Genau darin liegt der Reiz von „One Day as a Royal“. Das Erlebnis will keine historische Lehrstunde sein und auch keine oberflächliche Kostümnummer. Es geht um eine sehr zeitgemäße Form von Eskapismus: stilvoll, atmosphärisch, immersiv. Die Gäste sollen sich nicht fühlen, als würden sie zuschauen, sondern, als wären sie selbst Teil der Geschichte.

Location mit royaler Rheinromantik

Dass ausgerechnet Schloss Arenfels zum Schauplatz dieses Erlebnisses wurde, wirkt fast wie Schicksal. Das neugotische Schloss in Bad Hönningen bringt alles mit, was ein Tag wie dieser braucht: Geschichte, Grandezza und genau die richtige Portion Märchenschloss-Magie. Die Ursprünge der Anlage reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt sie Mitte des 19. Jahrhunderts. Kurz gesagt: Dieser Ort liefert die perfekte Bühne für einen Tag, der aus der Gegenwart herausführt.

Für Boris war allerdings nicht nur die Optik entscheidend. Denn damit ein Erlebnis wie dieses wirklich funktioniert, muss ein Schloss mehr können, als nur gut auszusehen.

„Bei der Planung des Events ist mir klar geworden, worauf es bei einem Schloss ankommt und was eine Location mitbringen muss, damit so ein Konzept funktioniert“, sagt er. „Ganz konkret: Wie ist die Auffahrt zum Schloss? Wie ist der Fußweg vom Parkplatz zum Schloss? Können Gäste diesen Weg auch mit High Heels problemlos zurücklegen?“

Was erst einmal pragmatisch klingt, verrät viel über die Entwicklung des Formats. Denn was später leicht, glamourös und fast selbstverständlich wirken soll, ist in Wahrheit bis ins Detail kuratiert. Gerade bei einem Event mit 80 bis 120 Gästen entscheidet sich die Atmosphäre nicht nur an Stuck, Saal und Streicherklang, sondern auch an Timing, Raumgefühl und Zugänglichkeit.

Tea first, drama later

Auch der Ablauf des Tages folgt einer klaren Dramaturgie. Die Gäste werden nicht einfach in ein Schloss gesetzt und sich selbst überlassen, sondern Schritt für Schritt in die Welt des Erlebnisses hineingeführt: durch den Empfang, die Tea Time, den Etikette-Workshop, den Tanzunterricht, das Dinner und schließlich den Maskenball.

„Das Event ist so aufgebaut, dass sich das Gefühl Schritt für Schritt steigert“, sagt Boris Rauscher. „Der Höhepunkt ist ganz klar der Maskenball mit der Livemusik. Darauf läuft das gesamte Programm hinaus.“

Die Tea Time ist dabei weit mehr als ein hübsches Detail für schöne Bilder. Sie ist der Auftakt in ein anderes Tempo. Der Etikette-Workshop soll kein steifer Benimmkurs sein, sondern eine charmante Annäherung an die Regeln und Rituale einer anderen Zeit. Und auch der Tanzkurs ist bewusst so gedacht, dass nicht nur Paare, sondern auch Einzelgäste und Gruppen problemlos mitmachen können.

Streicher statt Soundtrack

Besondere Aufmerksamkeit galt dem großen Finale. Denn ein Maskenball steht und fällt mit seiner Atmosphäre — und die beginnt bekanntlich beim Klang. Boris entschied sich deshalb ganz bewusst für professionelle Musiker. Für beide Termine im Juni und September übernimmt die Junge Philharmonie Köln die musikalische Partnerschaft.

„Für mich ist das der Moment, in dem das Bild komplett wird“, sagt Boris Rauscher. „Geige und Cello mit klassischer Musik in einem Schloss, das wird sehr eindrucksvoll.“

Die Auswahl der Musik war dabei alles andere als nebensächlich. Boris hörte sich über Wochen durch klassische Stücke, überlegte, was tragfähig ist, was den richtigen Sog erzeugt und was den Ball nicht nur begleitet, sondern ihm echte Größe verleiht.

„Ich wollte schöne Stücke auswählen, die in die Zeit passen“, sagt er. „Der Schwerpunkt liegt klar auf echter klassischer Musik.“

Gerade das macht einen großen Teil des Charmes aus. Nichts soll wie Requisite wirken, nichts nach bloßer Deko aussehen. Das Erlebnis will eine Welt öffnen, die sich in sich stimmig anfühlt — vom ersten Schritt durchs Schloss bis zum letzten Tanz.

Dresscode: very important

Vielleicht ist genau das auch der Grund, warum das Format schon vor dem ersten Termin so viel Fantasie freisetzt. Manche Gäste reisen von weit her an, andere investieren auffallend viel Liebe in ihre Garderobe. Eine Teilnehmerin kündigte sogar an, ihr Kleid extra selbst zu nähen.

„Das finde ich toll, wenn Menschen so viel Herzblut hineinstecken“, sagt Boris Rauscher. „Wir möchten, dass sich die Gäste stilvoll kleiden und den Stil möglichst gut treffen. Vor Ort kann das eigene Outfit dann durch Accessoires ergänzt werden. Es soll eben möglichst authentisch wirken.“

Und genau da liegt der Unterschied. Mit „One Day as a Royal“ geht es darum, für einige Stunden in eine andere Rolle, eine andere Haltung, vielleicht sogar in eine etwas glamourösere Version seiner selbst zu schlüpfen.

Der Ball ist das Ziel

Dass ein Erlebnis wie dieses gerade jetzt so gut funktioniert, überrascht bei genauerem Hinsehen kaum. In einer Zeit, in der alles effizient, schnell und möglichst praktisch sein soll, wächst die Sehnsucht nach Momenten, die genau das Gegenteil sind. Mehr Ritual. Mehr Romantik. Mehr positives Drama. Mehr Gefühl.

„Die Gäste sollen nach Hause gehen und das Gefühl haben, für mehrere Stunden in einer anderen Epoche gewesen zu sein“, sagt Boris Rauscher.

„One Day as a Royal“ ist ein Erlebnis, das den aktuellen Zeitgeist ziemlich präzise trifft: die Lust auf Eskapismus, die Sehnsucht nach stilvollen Erlebnissen und der Wunsch, nicht nur etwas zu erleben, sondern sich wie der Main Character zu fühlen.

Oder, um es weniger höfisch zu sagen: ein Tag, der bewusst aus der Reihe tanzt.

Das Erlebnis bei mydays

One Day as a Royal ist exklusiv bei mydays buchbar und findet 2026 an zwei Terminen auf Schloss Arenfels in Bad Hönningen statt: am 21. Juni und am 20. September. Das rund siebenstündige Erlebnis umfasst einen Empfang durch die Königin, eine Auswahl an passenden Accessoires, eine majestätische Tea Time, Tanzkurs und Etikette-Workshop, ein edles 3-Gänge-Dinner sowie einen Maskenball mit Streichmusik.

Bildmaterial steht zur redaktionellen Nutzung unter Angabe des Credits mydays.de zur Verfügung.

Bei Interesse an weiteren Informationen, O-Tönen, zusätzlichem Bildmaterial oder auch einem Erlebnistest freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Die nächste Ausgabe von „Story behind“ folgt im Mai.

Über mydays

mydays steht für das Wertvollste, was Du schenken kannst: Deine Zeit! Besondere Erlebnisse mit Deinen Liebsten und gemeinsame Erinnerungen, die für immer bleiben. Mit mehreren Tausend Erlebnissen schafft mydays Inspiration für unvergessliche Erinnerungen. Das Unternehmen wurde 2003 als Online-Anbieter für Erlebnisse gegründet. Im Oktober 2017 wurden mydays und Jochen Schweizer unter dem Dach der JSMD Group vereint. Die Gruppe gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Die neue Erlebnisgarantie von mydays bietet volle Flexibilität bei der Einlösung. Jeder Geschenkgutschein ist flexibel für über 9.000 Erlebnisse einlösbar – von der Übernachtung im Bubble-Hotel bis zu Paint and Drink, vom Städtetrip bis zum Spa-Wochenende. Außerdem sind Gutscheine drei Jahre gültig und verlängerbar, auf Wunsch werden Kund:innen persönlich beraten. Mehr dazu unter  https://www.mydays.ch/erlebnis-garantie/l/cxps4 

Pressekontakt

mydays GmbH

Daniela Reinhardt

 presse@mydays.de
Mühldorfstraße 8
81671 München