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100 Tage danach: Euro-Stimmung im Keller

Die Euphorie, mit der Deutschland den Euro zum Jahreswechsel begrüßte, ist verflogen. Nur 17 Prozent der aktuellen Euro-Nachrichten sind positiv. Mehr als die Hälfte aller Meldungen zum Euro ist skeptisch bis negativ: 100 Tage nach der Währungsumstellung ist der Verbraucher verunsichert. 
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Die Euphorie, mit der Deutschland den Euro zum Jahreswechsel begrüßte, ist verflogen. Nur 17 Prozent der aktuellen Euro-Nachrichten sind positiv. Mehr als die Hälfte aller Meldungen zum Euro ist skeptisch bis negativ: 100 Tage nach der Währungsumstellung ist der Verbraucher verunsichert. Weiterer Text... mehr

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    Hamburg (ots) - Die Euphorie, mit der Deutschland den Euro zum
Jahreswechsel begrüßte, ist verflogen. Nur 17 Prozent der aktuellen
Euro-Nachrichten sind positiv. Mehr als die Hälfte aller Meldungen
zum Euro ist skeptisch bis negativ: 100 Tage nach der
Währungsumstellung ist der Verbraucher verunsichert. Das neue Geld
wird für Preissteigerungen verantwortlich gemacht. Vorteile, die der
Euro gebracht hat, werden zu wenig wahrgenommen. Das
Euro-Stimmungsbarometer steht auf "überwiegend negativ". Zu diesem
Ergebnis kommt eine Internetuntersuchung der Mummert + Partner
Unternehmensberatung, bei der die Euro-Nachrichten der letzten zehn
Tage in den 30 wichtigsten Internetmedien erfasst und ausgewertet
wurden.
    
    Die Internetberichteten über den Euro:
    
    * 33 Prozent negativ,
    * 20 Prozent überwiegend negativ,
    * 30 Prozent neutral,
    * 4 Prozent überwiegend positiv,
    * 13 Prozent positiv.
    
    Sechs von zehn aktuellen Euro-Meldungen befassen sich mit der
Preisentwicklung. Das Topthema wird mit deutlich negativem Einschlag
besprochen. Die Verbraucher haben noch kein Gefühl für Euro-Preise
entwickelt, das Schlagwort "Teuro" macht die Runde. Wim Duisenberg,
der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), räumt ein, dass der
Euro Preiserhöhungen im Dienstleistungssektor verursacht habe. Die
Gewerkschaften heizen die Debatte an: Sie begründen ihre Forderungen
mit dem Ausgleich der Euro-Teuerung. Wirtschaftsforscher bestreiten
zwar den negativen Einfluss des Euro auf die Preise - doch die
Deutschen bleiben bei ihrer negativen Einschätzung. Die
wirtschaftlichen Folgen des Euro werden am zweithäufigsten
besprochen, und das ebenfalls mit sehr negativen Akzenten. Tenor: Der
Konsumaufschwung lässt auf sich warten. Nachdem das kurz vor der
Einführung belebende Weihnachtsgeschäft weggefallen ist, wird klar:
Käufer bleiben zurückhaltend.
    
    
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