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Heather Graham wünscht sich mehr nackte Männer auf die Leinwand // 'Lost in Space' am Dienstag, 1. Dezember, 20.15 Uhr auf Tele 5

Verschönert das Weltall: Heather Graham in 'Lost in Space'. Privat scheint die Schauspielerin auch ein Faible für Übersinnliches und Ungewöhnliches zu haben. So gründete sie mit Freundinnen einen Hexenklub, glaubt an Wiedergeburt und analysiert gern ihre Mitmenschen, wie sie im Tele 5-Interview erzählt.

    München (ots) -

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    "Ich hatte schon immer etwas fürs Magische übrig", bekannte Heather Graham unlängst in einem Tele 5-Interview. Mit ihren Freundinnen hat sie nämlich einen Hexenklub gegründet, mit dem sie aber lediglich "positive Energien" aussenden will: "Wenn sich etwa eine von uns wünscht, einen tollen Typen kennenzulernen, versuchen wir das mit unseren Meetings positiv zu beeinflussen. Wir haben auch Barack Obama positive Energien geschickt, damit er der nächste Präsident wird", so die 39-Jährige.

    Seit ihrer Verkörperung der Porno-Aktrice "Rollergirl" in 'Boogie Nights' übt Graham selbst so etwas wie eine magische Anziehungskraft auf ihr Publikum aus: 1999 wurde sie von der Entertainment Weekly zur "heißesten Schauspielerin der Welt" gekürt. Mit dem Ausziehen vor der Kamera hat die Tochter einer Kinderbuchautorin und eines Ex-FBI-Agenten keine Probleme. Dennoch plädierte sie im Tele 5-Interview für Gleichberechtigung: "Klar sollten sich auch mehr männliche Schauspieler trauen, nackt aufzutreten. Ich verstehe gar nicht, warum das immer noch so ein Tabuthema ist, als würden wir Frauen gleich tot umfallen, wenn wir auf der Leinwand mal einen nackten Mann sehen."

    Demnächst wird der 'Lost in Space'-Star neben Kevin Spacey im Kino zu sehen sein. Dabei könnte sich die erfolgreiche Schauspielerin auch gut einen anderen Beruf für sich vorstellen: "Ich wäre eine verdammt gute Therapeutin geworden! Ich war selbst lange in Therapie und mag Psychologie. Das ist vielleicht der Grund, warum ich Schauspielerin geworden bin. Denn auch als Schauspielerin hinterfragt man die Person, die man spielt, und versucht herauszufinden, wie sie tickt. Außerdem beginne ich jeden Menschen, den ich kennen lerne, sofort zu analysieren. Das macht mir einfach großen Spaß!", so Graham.

    Das ganze Interview lesen Sie auf www.tele5.de/heather_graham

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