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Den Draht zur Wirklichkeit verloren - Warum Penélope Cruz in Hollywood unglücklich war

Pelagia (Penélope Cruz) macht sich lange Zeit Sorgen um ihren Verlobten Mandras, der zum Kriegsdienst eingezogen wurde. "Corellis Mandoline", 07.01.2009, 20.15 Uhr Abdruck honorarfrei bei Sendehinweis auf Tele 5 bis 2 Tage nach Ausstrahlung. Verwendung nur mit Copyrightvermerk. Die Fotos dürfen nicht... mehr

    München (ots) -

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    Zum 45. Geburtstag von Nicolas Cage zeigt Tele 5 am 07. Januar um 20.15 Uhr die Kriegsromanze 'Corellis Mandoline' mit Nicolas Cage und Penélope Cruz.

    Penélope Cruz kann mit der amerikanischen Traumfabrik nicht viel anfangen, wie sie im Interview mit Tele 5 verriet. "Madrid und Spanien sind und bleiben meine Heimat, ich werde immer hier leben!", so die 34-Jährige. "Hollywood ist kein realer Ort."

    Ihre Zeit in den USA ist Cruz in trauriger Erinnerung geblieben. Sie habe viel zu viel gearbeitet, sei unglücklich und rastlos gewesen, "eine schmerzhafte Erfahrung. In Europa ist es leichter, den Draht zur Wirklichkeit nicht zu verlieren."

    Möglicherweise wird die bezaubernde "Pe" ihre Meinung über Hollywood bald ändern. Sie gilt nämlich dank 'Vicky Cristina Barcelona' als eine der heißesten Anwärterinnen für den diesjährigen Oscar. Und der Oscar für die beste weibliche Nebenrolle wird traditionell vom männlichen Gewinner des letzten Jahres überreicht: Javier Bardem. Es könnte also sein, dass Cruz den Oscar aus den Händen des Mannes empfängt, den sie liebt. Wenn die beiden bis dahin noch zusammen sind... Über die bereits kursierenden Trennungsgerüchte wollte Cruz nicht sprechen. Sie habe sich aber bereits daran gewöhnt, dass ihr Privatleben ständig öffentlich gemacht werde:

    "Klatsch und Lügen begleiten mich, seit ich anfing, zu arbeiten. Als ich 17 Jahre alt war, schlug ich eine spanische Zeitung auf, sah ein Bild von mir, und drüber stand in fetten Buchstaben 'Nächsten Monat werde ich heiraten!' Das war mir wirklich peinlich. Ich war so sauer auf die Leute, die das veröffentlicht hatten, und vor allem hatte ich Angst, dass mein damaliger Freund womöglich glauben könnte, dass ich so einen Quatsch wirklich der Presse erzähle."

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