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Warntag am 12. März: In Rheinland-Pfalz schrillen mehr als drei Millionen Handys gleichzeitig

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Warntag am 12. März: In Rheinland-Pfalz schrillen mehr als drei Millionen Handys gleichzeitig

• Landesweiter Stresstests für das katastrophen-Warnsystem Cell Broadcast am Donnerstag um 10 Uhr

• Erstmals werden als bei einem Warntag auch Entwarnungen auf das Handy ausgesendet

• Vodafone empfiehlt Software-Update rechtzeitig vor dem Probealarm

Düsseldorf, 9. März 2026. Beim landesweiten Warntag am Donnerstag, 12. März 2026, werden in Rheinland-Pfalz um 10 Uhr mehr als drei Millionen Handys gleichzeitig einen lauten Alarmton von sich geben - so die Berechnung von Vodafone. Denn bei diesem Probealarm wird auch das Katastrophen-Warnsystem Cell Broadcast einem erneuten Stresstest unterzogen. Neu: Erstmals bei einem Warntag wird auch eine Entwarnung per Cell Broadcast auf die Smartphones und Handys der Menschen in Rheinland-Pfalz verschickt. Diese Funktion wurde im November 2025 eingeführt und seitdem nur bei einzelnen lokalen Ereignissen eingesetzt - jetzt folgen erstmals landesweite Entwarnungen per Cell Broadcast. Der Probealarm beim landesweiten Warntag am 12. März ist wichtig, um Cell Broadcast stetig zu verbessern und für die Menschen den Ernstfall zu proben - etwa bei drohenden Gefahren durch Amokläufe, Attentate, Großbrände, Schadstoffaustritte, extremes Glatteis, Krankheitserreger im Trinkwasser, Bombenentschärfungen oder Sturmfluten. Vodafone empfiehlt, rechtzeitig vor dem Warntag ein Software-Update auf dem Smartphone durchzuführen. Wichtig ist, dass der Empfänger der Warn-Nachricht sein Gerät angeschaltet und den Flugmodus nicht aktiviert hat.

Los geht es am 12. März um 10 Uhr und etwa 45 Minuten später erfolgt die Entwarnung. Da die Probe-Warnung in Rheinland-Pfalz mit der höchsten Stufe 1 verschickt wird, wird sie von einem lauten Tonsignal begleitet. Nach Berechnungen von Vodafone schrillen und vibrieren insgesamt drei Millionen Smartphones sogar dann, wenn sie auf lautlos gestellt sind. Dagegen erfolgt die Entwarnungs-Nachricht geräuschlos.

Bevölkerung wurde bereits 580mal via Cell Broadcast gewarnt

Cell Broadcast ist nach der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz (Juli 2021) überall in Deutschland installiert worden - auch auf Initiative von Vodafone. Seit dem offiziellen Start im Februar 2023 wurde die Bevölkerung in den jeweiligen Gebieten bislang bei mehr als 580 Ereignissen gewarnt. Getestet werden beim landesweiten Warntag am 12. März verschiedene Warnkanäle wie Rundfunk- und TV-Sender, digitale Anzeigetafeln und Apps. Viele Kommunen testen ergänzend ihre eigenen Warnmittel wie Sirenen, Drohnen mit Lautsprecherfunktionen und Lautsprecherwagen, die durch die Straßen fahren. In diesem gesamten Mix ist Cell Broadcast - laut Bevölkerungsumfrage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) - das effektivste und reichweitenstärkste Warnmittel.

So funktioniert das Handy-Warnsystem

Mit Cell Broadcast werden Nachrichten mit maximal 500 Zeichen einfach, schnell und zielgenau an eine große Anzahl von Menschen gleichzeitig versendet - das ist ideal für eine Alarmierung im Notfall. Das System funktioniert so: Die zuständigen Behörden erkennen für ein bestimmtes Gebiet eine drohende oder bereits eingetretene Gefahr für die Bevölkerung. Sie übermitteln eine gezielte Warnung an die Mobilfunk-Netzbetreiber und diese verschicken diese Warnmeldung über ihre Netze an die Endgeräte der Mobilfunkkunden in der jeweiligen Region. Ähnlich wie beim Radio empfangen alle Geräte, die in den Funkzellen der jeweiligen Region eingebucht sind, die Warnmeldung - daher der Name Cell Broadcast. Verschickt werden keine klassischen SMS, die Nachrichten haben deshalb auch keine Handynummern als Absender. Auch gibt es keine Möglichkeit zum Antworten. Cell Broadcast funktioniert auch dann, wenn das Handy keine Datenverbindung aufgebaut hat. Auch ist es nicht notwendig eine App zu installieren.

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