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16.08.2018 – 10:06

Vodafone GmbH

Bye-bye analoges TV und Radio: Stade und Region schalten um auf Zukunft

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- Volldigitalisierung schafft Platz für Gigabit-Geschwindigkeit und zukünftige TV-Angebote in HD - Bessere Bild- und Tonqualität mit digitalem Empfang: Umstieg von analog auf digital einfach und bequem -Abschaltung analoger TV- und Radiosender in Stade und der Region am 29. November 2018

Düsseldorf, 16. August 2018 - Mit seiner Gigabit-Offensive will Vodafone in den nächsten Jahren ein Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgen. Und investiert hierfür auch in den weiteren Ausbau seines Kabel-Glasfasernetzes. Das Ziel: Gigabit-Geschwindigkeiten für 12,7 Millionen Haushalte in den 13 Kabel-Bundesländern. Um die technischen Voraussetzungen zu schaffen, schaltet Vodafone in Stade und der Region um auf Volldigitalisierung. Vodafone-Kabelkunden in der Region schalten um auf Zukunft. Ab wann und wo der neue Geschwindigkeitsstandard zur Verfügung steht, wird der Düsseldorfer Kommunikationskonzern zum jeweiligen Vermarktungsstart bekannt geben.

Nur noch ganz wenige Haushalte nutzen heute noch das analoge Programmangebot, das aber einen großen Teil des Kabel-Frequenzspektrums beansprucht. Diese Ressourcen können viel besser für neue Angebote im Kabelnetz genutzt werden. Höchste Zeit also, die analogen TV- und Radiosender in den Ruhestand zu schicken und Platz für Gigabitanschlüsse und vielfältigere TV-Angebote in HD zu schaffen. Der Umstieg von analogen auf digitalen Empfang lohnt sich: Digitales Kabelfernsehen bietet eine erheblich größere Programmauswahl und eine viel bessere Bild- und Tonqualität. Dazu ist der Umstieg einfach und bequem, denn das digitale TV- und Radioangebot ist in jedem vollversorgten Vodafone-Kabelhaushalt längst verfügbar. Wer in Agathenburg, Bremervörde, Cadenberge, Drochtersen, Freiburg, Harsefeld, Hemmoor, Hollern-Twielfleth, Lamstedt, Osten, Stade, Wingst und Wischhafen noch analoge Programme empfängt, schaltet am besten jetzt um auf Zukunft.

Umstieg auf digitale Zukunft leicht gemacht

Für den digitalen Empfang wird ein Digital-Receiver (DVB-C) benötigt. In vielen neueren Flachbildfernsehern ist bereits ein solcher DVB-C-Empfänger eingebaut. Ein einfacher Test zeigt an, ob das heimische TV-Gerät schon digitale Sender empfängt. Wer in seiner Senderliste die digitalen Sender ONE, ZDFneo oder tagesschau24 sieht, ist bestens gerüstet: Hier wird digital ferngesehen. Die digitalen Empfangsgeräte können auch zukünftig weiter genutzt werden. Wer bislang jedoch nur um die 30 TV-Sender empfängt und die oben genannten Programme nicht findet, schaut derzeit noch analog fern. Das ist in der Regel der Fall, wenn ein Röhrenfernseher ohne Digital-Receiver im Wohnzimmer steht. Aufgepasst: Vodafone informiert die Kunden ab Mitte November auch mit Laufbändern in den analogen TV-Programmen über die Umstellung. Wer diese Laufbänder sieht, nutzt noch immer den analogen Empfang. Damit die alte Röhre auch nach dem 29. November Nachrichten, Krimi & Co. auf den Bildschirm bringen kann, wird einfach ein Digital-Receiver zwischen Kabelanschluss-Dose und Fernseher angeschlossen. Kabelgeeignete Digital-Receiver sind direkt bei Vodafone und auch im Fachhandel erhältlich. Gut zu wissen: Für das unverschlüsselt gesendete digitale TV- und Radioangebot von Vodafone entstehen "Umsteigern" mit einem vollversorgten Kabelanschluss keine monatlichen Zusatzkosten.

Auch Radio wird digital

Kabelkunden in den oben genannten Orten, die aktuell Radiogeräte oder Stereoanlagen direkt an die Kabelanschluss-Dose angeschlossen haben, benötigen ab dem 29. November ebenfalls einen Digital-Receiver, um diese weiterhin am Kabelanschluss nutzen zu können. Denn auch die analogen Radioprogramme setzen sich zur Ruhe. Das digitale Radioangebot können Vodafone-Kunden über jeden kabelgeeigneten Digital-Receiver im Haushalt oder den DVB-C Empfänger im Flachbildfernseher empfangen. Alternativ bietet Vodafone seinen Kabelkunden in der Region circa vier Wochen vor dem Umstellungstag auch einen für Radio optimierten DVB-C-Receiver zum Kauf an. Der Digital-Radio-Receiver wird mit dem TV-Anschluss der Kabel-Dose und weiter über ein Cinch-Kabel mit dem analogen Radiogerät oder der Stereoanlage verbunden.

Bei Umschaltung in der Nacht werden digitale Sender und Internetfrequenzen neu sortiert

Damit die frei werdenden Kapazitäten im Kabel-Glasfasernetz bestmöglich genutzt werden können, sortiert Vodafone die digitalen Sender in der Nacht von dem 28. auf den 29. November neu. Auch die für das Internet genutzten Frequenzen sind von der Umbelegung betroffen. Viele Digital-Receiver und Kabel-Router führen die Umstellung automatisch durch - vorausgesetzt, die Geräte werden in der Umstellungsnacht nicht vom Strom getrennt. Kunden, die ein CI+ Modul nutzen oder deren Digital-Receiver oder Fernseher die neue Sendersortierung nicht automatisch übernommen haben, starten ab dem Morgen des 29. November einfach den Sendersuchlauf. Verbindet sich der Kabel-Router nach der Umstellung nicht automatisch mit dem Internet, kann das Gerät durch simples Aus- und Einschalten neu gestartet werden. Achtung: In der Umstellungsnacht können Kabelkunden von Vodafone über ihren Anschluss zeitweise nicht fernsehen, telefonieren oder ins Internet gehen. Vodafone empfiehlt seinen Kunden, bei Notfällen das Mobiltelefon zu nutzen. Die Umstellung erfolgt am 29. November im Zeitfenster 0 bis 6 Uhr.

Vodafone stellt unter www.vodafone.de/digitalezukunft umfassende Informationen zur analogen Abschaltung und Umbelegung der Sender zur Verfügung. Fragen beantwortet ebenfalls das Kundenservice-Center unter der

kostenfreien Rufnummer 0800 664 87 87.

Vodafone Deutschland ist eines der führenden integrierten
Telekommunikationsunternehmen und zugleich der größte TV-Anbieter der Republik.
Mit seinen 14.000 Mitarbeitern liefert der Konzern Internet, Mobilfunk, Festnetz
und Fernsehen aus einer Hand. Als Gigabit Company treibt Vodafone den
Infrastruktur-Ausbau in Deutschland federführend voran: Mit immer schnelleren
Netzen ebnen die Düsseldorfer Deutschland den Weg in die Gigabit-Gesellschaft -
ob im Festnetz oder im Mobilfunk. Geschäftskunden bieten die Düsseldorfer ein
breites ICT-Portfolio: So vernetzt Vodafone Menschen und Maschinen, sichert
Firmen-Netzwerke sowie Kommunikation und speichert Daten für Firmen in der
deutschen Cloud. Rund 90 % aller DAX-Unternehmen und 15 von 16 Bundesländern
haben sich bereits für Vodafone entschieden. Mit mehr als 46 Millionen
Mobilfunk-Karten, 6,6 Millionen Festnetz-Breitband-Kunden sowie zahlreichen
digitalen Lösungen erwirtschaftete Vodafone Deutschland im letzten Geschäftsjahr
einen Serviceumsatz von über 10 Milliarden Euro.
Vodafone Deutschland ist die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe,
einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Der Konzern betreibt
eigene Mobilfunk-Netze in 25 Ländern und unterhält Partnernetze in weiteren 45
Nationen. In 18 Ländern betreibt die Gruppe eigene Festnetz-Infrastrukturen.
Vodafone hat weltweit rund 535,8 Millionen Mobilfunk- und 19,7 Millionen
Festnetz-Kunden. Weitere Informationen unter www.vodafone-deutschland.de


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