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Stimmen, die bewegen: Persönliche Gürtelrose-Erfahrungen stärken Aufklärung

Stimmen, die bewegen: Persönliche Gürtelrose-Erfahrungen stärken Aufklärung
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München (ots)

Gürtelrose ist eine weitverbreitete, aber häufig unterschätzte Nervenerkrankung. Oft trifft sie Betroffene völlig unerwartet. Persönliche Erfahrungsberichte zeigen, wie unspezifisch die ersten Symptome sein können, wie unterschiedlich sich die Krankheit äußert und welche zum Teil langanhaltenden Folgen auftreten können: "Wenn ich gewusst oder auch nur geahnt hätte, dass ich Gürtelrose bekommen kann, hätte ich mich zuvor darüber informiert." Mit der Plattform "Stimmen, die bewegen" auf guertelrose-wissen.de soll genau dieses Bewusstsein geschärft werden. Die Stimmen von Betroffenen machen deutlich, wie wichtig es ist, sich frühzeitig und aktiv mit dem persönlichen Erkrankungsrisiko sowie Möglichkeiten der Vorsorge auseinanderzusetzen.

Der Blick in die Erfahrungsberichte zeigt, dass sich viele Menschen ihres individuellen Risikos kaum bewusst sind: "Gürtelrose kannte ich zwar, aber wie das so üblich ist: Das haben immer andere." Authentische Stimmen rücken Wissenslücken in den Fokus und vermitteln anschaulich, wie sich eine Erkrankung wie Gürtelrose im Alltag bemerkbar machen kann. Persönliche Geschichten können einen entscheidenden Impuls geben, sich intensiver mit der eigenen Gesundheitsvorsorge auseinanderzusetzen.

Stimmen, die bewegen: Bewusstsein für die Vorsorge stärken

"Schon ein Luftzug hat dazu geführt, dass der Schmerz schlimmer geworden ist." Mit der Rubrik "Stimmen, die bewegen" bietet guertelrose-wissen.de eine Möglichkeit, persönliche Erfahrungen rund um das Thema Gürtelrose zu teilen. Betroffene, Angehörige und Interessierte sind eingeladen, ihre Geschichten online einzureichen. Jede eingereichte Stimme trägt dazu bei, die tückische Nervenerkrankung sichtbarer zu machen, Mythen und Fehleinschätzungen zu beseitigen und das Bewusstsein für Vorsorge zu stärken.

Gürtelrose sichtbar machen: Aufklärung beginnt im Gespräch

Mehr als 95 Prozent der Erwachsenen in Deutschland tragen das Gürtelrose-Virus in sich. Etwa jeder dritte Erwachsene erkrankt im Laufe seines Lebens an Gürtelrose.1 Das Risiko steigt besonders ab einem Alter von 50 Jahren. Aber auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem - zum Beispiel aufgrund einer chronischen Krankheit wie Diabetes, Asthma oder Rheuma - haben ein erhöhtes Risiko, an Gürtelrose zu erkranken. Trotzdem wissen viele Betroffene im Vorfeld wenig über mögliche Symptome, Risikofaktoren oder langfristige Folgen. Besonders hartnäckig hält sich der Irrglaube, Gürtelrose treffe nur sehr alte Menschen oder könne nur einmal im Leben auftreten. Auch der Zusammenhang mit dem Immunsystem wird häufig übersehen. Dr. Michael Überall, Präsident der Deutschen Schmerzliga und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. betont: "Wer regelmäßig mit dem Hausarzt oder der Hausärztin über Vorsorge spricht und prüft, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, übernimmt Verantwortung für die eigene Gesundheit und beugt einer Erkrankung vor, die das Leben unter Umständen sehr lange nachhaltig beeinträchtigen kann."

Wer sein Risiko kennt, kannvorbeugen. Lassen Sie sich in IhrerHausarztpraxis beraten. Die STIKO (Ständige Impfkommission) empfiehlt eine Gürtelrose-Impfung für alle ab 60 Jahren sowiefür Personen mit einem erhöhtenErkrankungsrisiko ab 18 Jahren.

NP-DE-HZU-PRSR-260005; 03/2026

Referenzen

1 Hillebrand et. al.: Incidence of herpes zoster and its complications in Germany, 2005-2009. Journal of Infection 2015; Vol 70:178-186.

Pressekontakt:

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Prinzregentenplatz 9
81675 München.

Elena Brenner
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Telefon: +49 221 9257 3847
E-Mail: e.brenner[at]borchert-schrader-pr.de

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