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Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

St. Peter-Ording: neues Tourismuskonzept soll Balance zwischen touristischem Erfolg und Lebensqualität sichern

St. Peter-Ording: neues Tourismuskonzept soll Balance zwischen touristischem Erfolg und Lebensqualität sichern
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St. Peter-Ording: neues Tourismuskonzept soll Balance

zwischen touristischem Erfolg und Lebensqualität sichern

Zwischenbericht im Tourismusausschuss vorgestellt –

breite Mehrheit steht hinter dem Tourismus

St. Peter-Ording, 22.04.2026 – St. Peter-Ording steht vor einer zentralen Zukunftsfrage: Wie lässt sich der touristische Erfolg des Ortes fortsetzen, ohne die Lebensqualität der Menschen im Ort und die Umwelt weiter zu belasten? Rund 2,7 Millionen Gäste-Übernachtungen pro Jahr treffen jährlich auf etwa 4.000 Einwohner – ein Spannungsfeld, das intensiv diskutiert wird.

Dabei ist die Ausgangslage klar: Der Tourismus ist seit Jahrzehnten die wirtschaftliche Grundlage des Ortes und prägt seine Entwicklung maßgeblich. Auch wenn einzelne Stimmen in der öffentlichen Debatte zuletzt ein kritisches Bild gezeichnet haben, zeigen die Ergebnisse des laufenden Beteiligungsprozesses ein differenzierteres Bild: Die große Mehrheit der Einwohnerinnen und Einwohner steht hinter dem Tourismus – verbunden mit dem Wunsch, ihn künftig noch bewusster zu steuern und weiterzuentwickeln.

Mit dem Tourismuskonzept „SPO 2026+“ soll dafür eine langfristige Strategie erarbeitet werden. Die Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording hatte das Konzept im August 2025 in Auftrag gegeben. Die Bearbeitung erledigen NIT (Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa, Kiel) und CUBFS, Nordstrand. Ein Zwischenbericht wurde jetzt im Tourismusausschuss vorgestellt. Er fasst erste Ergebnisse eines umfangreichen Beteiligungsprozesses zusammen, an dem seit 2025 Vertreter aus Bevölkerung, Wirtschaft und Politik beteiligt waren.

Die bisherigen Erkenntnisse zeigen: Es geht nicht um ein „Mehr“ oder „Weniger“ an Tourismus, sondern um eine gezielte Steuerung. Im Fokus stehen Fragen der wirtschaftlichen Stabilität, der Sicherung von Arbeitsplätzen und der weiteren Profilierung der Destination.

„Tourismus ist Teil unserer Identität und die Grundlage für die Entwicklung unseres Ortes. Die große Mehrheit steht dahinter – und genau deshalb geht es jetzt darum, ihn verantwortungsvoll weiterzuentwickeln und die richtigen Rahmenbedingungen für die Zukunft zu schaffen“, sagt Bürgermeister Boris Pfau.

In den kommenden Monaten sollen die Ansätze weiter konkretisiert werden. Geplant sind weitere Workshops, Beteiligungsformate und politische Beratungen. Die abschließende Vorstellung des Tourismuskonzepts ist für Herbst 2026 vorgesehen.

Über St. Peter-Ording

Das Nordseeheil- und Schwefelbad gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen Deutschlands und verzeichnete 2025 rund 2,7 Millionen Übernachtungen. Der zwölf Kilometer lange, bis zu zwei Kilometer breite Sandstrand liegt im Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Die für ihre Pfahlbauten bekannte Gemeinde im Kreis Nordfriesland besteht aus vier Ortsteilen (Böhl, Bad, Dorf, Ording) und verfügt über etwa 18 500 Gästebetten.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Claudia Nißen
Fachbereich Sales & Marketing

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