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ARD-Themenwoche 2020 mit multimedialen Programmangeboten - Rapper Majan liefert den Soundtrack

ARD-Themenwoche 2020 mit multimedialen Programmangeboten - Rapper Majan liefert den Soundtrack
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Berlin (ots)

Wie wollen wir leben? Mit zahlreichen TV-, Radio- und Online-Formaten rückt die ARD-Themenwoche vom 15. bis 21. November die Frage unserer Zeit in den Mittelpunkt. Unter dem Motto #WIELEBEN - BLEIBT ALLES ANDERS richtet sie den Blick nach vorn und lädt zum Mitdiskutieren ein.

"Corona, Klima, Flucht und Armut - viele Krisen bewegen die Menschen weltweit. Gerade in der aktuellen Situation ist Nachdenken darüber wichtig, wie wir unsere Zukunft miteinander gestalten wollen", sagt Patricia Schlesinger, Intendantin der federführenden ARD-Landesrundfunkanstalt Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). "Mit unserer ARD-weiten Themenwoche bieten wir für diese Diskussion auf allen Ausspielwegen eine große Plattform und viele Programminhalte, die inspirieren und Perspektiven zeigen."

"Es geht mir gut" ist der Soundtrack zur Themenwoche

Den Soundtrack zur ARD-Themenwoche liefert der Songwriter und Rapper Majan (21) mit der Instrumentalversion seines Songs "Es geht mir gut". 2019 gewann er die Auszeichnung "Newcomer des Jahres" beim New Music Award. "Es ist entscheidend, aufeinander zuzugehen und einander zuzuhören, denn nur so kann man eine Motivation für ein gutes gemeinsames Zusammenleben aufbauen. Jetzt ist jeder einzelne von uns gefordert, sein Bestes zu geben, sich anzustrengen, rücksichtsvoll miteinander umzugehen - und vor allem mit der Welt, auf der wir leben", so beschreibt Majan seine Sicht auf die Leitfrage der Themenwoche "Wie wollen wir leben?".

Programmhighlights der ARD-Themenwoche

Viele der Produktionen wie Filme, Dokumentationen, Podcasts, Features und Online-Reihen sind in Zeiten der Corona-Pandemie entstanden und regen zum Gespräch und Austausch an.

Zu den Programmhöhepunkten im Gemeinschaftsprogramm Das Erste zählt der bereits im Vorfeld der Ausstrahlung viel beachtete Dokumentarfilm über das wissenschaftliche Jahrhundertprojekt "Expedition Arktis" (Montag, 16. November, 20.15 Uhr), an den sich thematisch "hart aber fair" (21.45 Uhr) und die TV-Premiere des preisgekrönten Kino-Dokumentarfilms "ICH BIN GRETA" (23.20 Uhr) anschließen. Am FilmMittwoch präsentiert Das Erste das Gerichtsdrama "Ökozid" mit Nina Kunzendorf, Friederike Becht, Edgar Selge und Ulrich Tukur in den Hauptrollen (Mittwoch, 18. November, 20.15 Uhr). Um die Folgen des Klimawandels geht es anschließend auch bei "maischberger. das thema" (21.45 Uhr) sowie im Dokumentarfilm "Aufschrei der Jugend" (23.20 Uhr) zur 'Fridays for Future'-Bewegung in Berlin. Satirisch widmet sich "Wie immer, NUHR anders" (Donnerstag, 19. November, 22.45 Uhr) den Zukunftsfragen der Themenwoche, die auch bei "Anne Will" (Sonntag, 15. November, 21.45 Uhr) und in den tagesaktuellen Magazinen aufgegriffen werden: So zeigt das "ARD-Mittagsmagazin" mit Nadia Kailouli und Sascha Hingst zum Beispiel eine Woche lang, wie es um die Digitalisierung in Deutschland bestellt ist.

In den Radioprogrammen der ARD kommen zur Themenwoche neben Expertinnen und Experten auch die Hörerinnen und Hörer zu Wort. Und sie werden selbst aktiv: wie zum Beispiel bei der 'CO2-Diät'-Aktion im "Schönen Morgen" von radioeins (rbb). In "Land und Leute" auf SR 3 Saarlandwelle (Sonntag, 15. November, 12.30 Uhr) sprechen junge Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen über ihre Zukunftsvisionen. Auch "Zur Sache" von NDR 1 Welle Nord (Sonntag, 15. November, 18.00 Uhr) fragt nach der Zukunftsfähigkeit und diskutiert über Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Schleswig-Holstein. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie geht es im Bremen Eins-Programm von Montag bis Freitag in Reportagen und Gesprächen um die Fragen: 'Wie wollen wir künftig arbeiten, wie unsere Freizeit gestalten, was ist uns wichtig?' Dem widmet sich ebenfalls die vierteilige WDR 5-Feature-Serie "Tiefenblick: Zukunft - Wie wollen wir leben?" (Sonntag, 15. November, 8.04 Uhr).

Online und in den Social-Media-Kanälen der ARD bietet die Themenwoche viel Interaktives: Beim "Web-only"-Format #7T7F (rbb) beispielsweise antworten sieben Prominente aus dem Programm der ARD, darunter Carolin Kebekus und Judith Rakers, an allen sieben Tagen auf sieben Zukunftsfragen - und die Community diskutiert mit. Eine interaktive Klimakarte von MDR, NDR und rbb verdeutlicht anhand vorliegender Messdaten und mit Projektionen für die Zukunft, wie sich das Klima an vielen Orten in Deutschland entwickelt hat oder verändern wird. Das SWR-Netzprojekt #stromlos begleitet eine Familie live bei ihrem zweiwöchigen Stromverzicht, und bei MDR Sputnik zeigt ein Greenfluencer auf Instagram jeden Tag einen Lifehack dazu, wie wir unser Leben ändern können.

Darüber hinaus gibt es speziell für die ARD Mediathek und Audiothek produzierte und kuratierte Inhalte, wie die Reihe "Eine Welt ohne ..." (BR, hr, MDR und rbb). Hier ist unter anderem zu sehen, wie eine Welt ohne Fleisch (hr) und ohne Kleidung oder Insektensterben (BR) aussehen würde. Abrufbar sind beispielsweise auch die Folgen der SWR-Reihe "Sven Plögers Klimablick" oder der preisgekrönte tagesschau-Zukunftspodcast "mal angenommen" von einem Korrespondenten-Team aus dem ARD-Hauptstadtstudio.

Im ARD Text ab Seite 300 sind alle Sendungen zur Themenwoche mit einem Sternchen gekennzeichnet. Außerdem bietet das Teletext-Angebot des Ersten ab Seite 800 weitere Informationen zur Leitfrage der ARD-Themenwoche "Wie wollen wir leben?".

Programmkalender zur ARD-Themenwoche jetzt online

Im Fernsehen, Radio und Internet, auf den Social-Media-Kanälen, in der ARD Mediathek und Audiothek wird das Thema vielfältig beleuchtet: in den Bereichen "Gesellschaft und Politik", "Wirtschaft und Arbeit", "Mobilität und Bauen", "Freizeit und Konsum" sowie "Umwelt und Klimaschutz". Hintergrundinformationen und einen Überblick zum Programmangebot bietet die Internetseite zur Themenwoche unter themenwoche.ard.de. Der Programmkalender ist ab sofort auch unter ard.de/die-ard abzurufen.

Pressekontakt:


Rundfunk Berlin-Brandenburg
Presse & Information
Eva Marock
Telefon: 030 97 99 3 12 110
E-Mail: eva.marock@rbb-online.de

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