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SKODA Modellpalette so sicher wie nie zuvor

SKODA Modellpalette so sicher wie nie zuvor
Im Rahmen der SKODA Sicherheitsstrategie bietet die Marke aktuell folgende Sicherheitssysteme in unterschiedlichen Umfängen für ihre sieben Modellreihen an. Dazu zählen: Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Multikollisionsbremsassistent, Adaptiver Abstandsassistent (ACC),... mehr

Mladá Boleslav (ots) -

   - Neuer SKODA Fabia komplettiert das SKODA Angebot an Automobilen 
     mit Top-Sicherheit
   - Sicherheit für alle: 5-Sterne Euro NCAP-Gütesiegel für SKODA 
     Modelle Fabia (2014), Octavia (2013), Rapid (2012), Citigo 
     (2011), Yeti (2009), Superb (2008) und Roomster (2006)
   - CSR: umfassende Aktivitäten rund um das Thema Verkehrssicherheit 

SKODA Automobile schützen ihre Insassen mit Top-Sicherheit. Alle sieben SKODA Modellreihen erzielten im Zuge ihrer jeweiligen Markteinführung die Bestwertung von fünf Sternen im anerkannten Euro NCAP-Crashtest. Zuletzt wurde im November der neue SKODA Fabia mit fünf Sternen ausgezeichnet. Die durchgängige Top-Bewertung durch Euro NCAP belegt das hohe Sicherheitsniveau der SKODA Fahrzeuge und ist das Resultat umfassender Anstrengungen für maximale aktive und passive Fahrzeugsicherheit. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung in vielfältiger Weise für mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Autobahnen.

"Die Sicherheit aller Fahrzeuginsassen hat für SKODA oberste Priorität", sagt SKODA Entwicklungsvorstand Dr. Frank Welsch. "Dieser kompromisslose Anspruch gilt über alle Fahrzeugklassen, vom Stadtflitzer SKODA Citigo bis zu unserem Flaggschiff SKODA Superb. Wir arbeiten permanent daran, das aktive und passive Sicherheitsniveau unserer Fahrzeuge weiter zu verbessern. Dazu gehören innovative Assistenzsysteme ebenso wie perfekt aufeinander abgestimmte Rückhaltesysteme, modernste Fahrwerkstechnik, leistungsstarke Lichtsysteme und optimierte Karosseriestrukturen unserer Fahrzeuge", so Dr. Welsch.

In der Technischen Entwicklung von SKODA arbeiten insgesamt rund 1.700 Spezialisten, Designer, Ingenieure und Konstrukteure. Ein Großteil davon ist direkt oder indirekt mit technischen Fragen der Fahrzeugsicherheit beschäftigt.

Der neue Kleinwagen SKODA Fabia macht deutlich, welch hohen Stellenwert Sicherheitssysteme für SKODA haben. Die dritte Modellgeneration bietet eine Reihe von Sicherheitsinnovationen, die bislang eher höheren Fahrzeugsegmenten vorbehalten waren. Damit verfügt der neue SKODA Fabia über ein Sicherheitslevel, das neu in diesem Segment ist und das kein Kleinwagen außerhalb des Volkswagen Konzerns aufzuweisen hat.

Premiere feiert im neuen SKODA Fabia der Frontradarassistent mit integrierter City-Notbremsfunktion. Weiterhin erhält der neue SKODA Fabia erstmals die Funktionen Multikollisionsbremsassistent, Müdigkeitserkennung, Speedlimiter (Geschwindigkeitsbegrenzung), Berganfahrassistent und die elektronische Reifendrucküberwachung. Ebenfalls auf Wunsch erhältlich: LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht.

Im Rahmen ihrer jeweiligen Markteinführung wurden in den letzten Jahren alle sieben SKODA Modellreihen mit der Bestwertung von fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest ausgezeichnet. Anfang November gab es die Top-Wertung von fünf Sternen für den neuen SKODA Fabia. Ebenfalls fünf Sterne erzielten die Modelle SKODA Octavia (2013), SKODA Rapid (2012), SKODA Citigo (2011), SKODA Yeti (2009), SKODA Superb (2008) und SKODA Roomster (2006).

Die Top-Einstufungen bestätigen von unabhängiger Expertenseite das hohe Sicherheitsniveau der SKODA Fahrzeuge. Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) ist ein unabhängiges Konsortium europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs, Versicherer und Verbraucherschützer. Die Organisation führt Crashtests mit neuen Automobiltypen durch und bewertet deren Sicherheit anhand der vier Kategorien Insassenschutz für Erwachsene, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und unterstützende Sicherheitssysteme.

Innovative Sicherheitsassistenzsysteme

Sicherheitsassistenzsysteme helfen Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen für Passagiere und andere Verkehrsteilnehmer abzumildern. In den vergangenen Jahren hielten zahlreiche neue Technologien Einzug in die SKODA Modellpalette. Dabei konnte der tschechische Hersteller auf Module und Technik des modularen Querbaukastens (MQB) des Volkswagen Konzerns zurückgreifen. Im Rahmen der SKODA Sicherheitsstrategie bietet die Marke aktuell folgende Sicherheitssysteme in unterschiedlichen Umfängen für ihre sieben Modellreihen an. Dazu zählen: Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion, Multikollisionsbremsassistent, Adaptiver Abstandsassistent (ACC), Spurhalteassistent, Fernlichtassistent, Proaktiver Insassenschutz, Müdigkeitserkennung, Verkehrszeichenerkennung sowie die elektronische Reifendrucküberwachung.

Beste passive Sicherheit mit Sicherheitspaket

Um die Insassen im Falle einer Kollision bestmöglich zu schützen, sind alle SKODA Modelle mit einem umfassenden, perfekt aufeinander abgestimmten Sicherheitspaket ausgestattet. Dazu zählen je nach Modell bis zu neun Airbags (Superb, Octavia, Yeti), höhenverstellbare Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Sicherheitskopfstützen. Gezielt optimierte Karosseriestrukturen bewirken ein sehr gutes Verformungsverhalten des Fahrzeugs bei einem Aufprall und sorgen dafür, dass möglichst viel Energie absorbiert wird und die Fahrgastzelle stabil erhalten bleibt.

Gesellschaftliches Engagement für mehr Sicherheit

Über die Sicherheit seiner Fahrzeuge hinaus ist dem tschechischen Hersteller das Thema Verkehrssicherheit ein besonderes Anliegen - im Rahmen seiner umfassenden gesellschaftlichen Verantwortung (Corporate Social Responsibility, kurz CSR). Verkehrssicherheit ist daher eine zentrale Säule im Rahmen der CSR-Strategie von SKODA. Intensiv engagiert sich das Unternehmen zudem in der Unfallforschung. Dabei erfolgt eine intensive Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei, der Feuerwehr, Rettungsdiensten und Krankenhäusern sowie weiteren staatlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen.

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Karel Müller
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